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8 Münchner Merkur.
Nr. 92 BAYERN 21/22 April 1990
HARMOPATHIE
® für kranke Wälder
Zwei Tüftler aus dem Landkreis Miesbach und Osterreich
sind vom Erfolg überzeugt
Von Klaus Hiemer
Otterfing/Nenzing - Ein ehemaliger Unternehmer aus
Otterfing (Landkreis Miesbach) und ein Textilchemiker
aus Nenzing im österreichischen Bundesland Vorarlberg
wollen das Waldsterben mit den Mitteln der Homöopathie
bekämpfen. In jahrelanger Tüftelei haben die beiden
ein Pflanzenstärkungsmittel entwickelt, das nach
ihrer Überzeugung kranke Wälder regeneriert und
Pflanzen Widerstandskraft gegen negative Umwelteinflüsse
verleiht. Ende April startet in einem Staatsforst
in Vorarlberg ein Großversuch reit Genehmigung des
österreichischen Innenministeriums und Unterstützung
des Forschungsförderungsfonds für die gewerbliche
Wirtschaft. per Helikopter und einem aus den USA
eingeflogenen Spezial Zerstäubergerät wird das von
den beiden entwickelte Mittel namens "Holipan" über
ein stark geschädigtes Schutzwaldgebiet gesprüht.
Insgesamt sechsmal im laufenden Jahr wird die Aktion
unter wissenschaftlicher Aufsicht durchgeführt.
Erste Ergebnisse werden schon im Kerbst dieses Jahres,
spätestens Frühjahr 1991 erwartet, so Wolfgang,
Zönnchen, früher Unternehmer, jetzt Leiter eines
Instituts für Bewusstseinsforschung in Otterfing.
Der österreichische "Forschungsfonds für die gewerbliche
Wirtschaft" unterstützt das Projekt mit 120 000
Mark. Der Fonds empfiehlt in einem Schreiben an
den Textilchemiker Ludwig Zech aus Nenzing, zur
Durchführung des Forschungsprojekts "dringend" mit
dem Institut für Forstökologie der Universität für
Bodenkultur in Wien zusammenzuarbeiten. "Wir müssen
lernen, ungewöhnliche Erscheinungen wie das Waldsterben
mit ungewöhnlichen Mitteln zu bekämpfen", beschreibt
Zönnchen die Philosophie der beiden Tüftler "Holipan" besteht zum größten Teil aus Wasser. Allerdings
enthält das Mittel winzige Spuren Cadmium, Blei
und Quecksilber - all jene Stoffe, die in hohen
Konzentrationen das Waldsterben Mitverursachen.
Bayerische Forstexperten bewerten dieses Vorgehen
als äußerst fragwürdig. Auch verschiedene Pflanzenregenerative
sind in der Lösung enthalten. Ein homöopathisches
Prinzip, gleiches mit gleichem zu heilen, soll erstmals
großflächig an Pflanzen ausprobiert werden. Der
stark geschädigte Wald in Vorarlberg wird quasi
einer Schutzimpfung unterzogen. Über den Erfolg
ihrer Aktion sind sich die beiden Erfinder sicher.
In zahlreichen privaten Versuchen bat sich "Holipan" nach eigenen Aussagen bestens bewährt. Kranke Nadelbäume
verlieren nach kurzer Behandlung viele ihrer Nadeln
*).
Bereits nach wenigen Wochen aber setze das
Wachstum gesunder junger Triebe verstärkt ein. Dabei
werde das Mittel von den Pflanzen durch Nadeln und
Blätter, über Wurzelrinde und Kapillarwurzeln aufgenommen. "Holipan" gebe feinste Impulse an das pflanzliche
Immunsystem, die den Energietransport verbessern,
schildert Zech. Auch die Wirtschaftlichkeit sei
gegeben.
2001 Anmerkung von mir:
Bei dem Mittel "Holipan" handelt es sich
um ein homöopathisches Mittel, das nach den Prinzipien
der
HARMOPAHTIE
® hergestellt wurde. Man hat bei diesem
Forschungsauftrag (über den staatlichen österreichischen
Forschungsförderungsfond) tausende Hektar Wald besprüht.
Das Ergebnis war: Der Wald, der nachweislich zu
70 % geschädigt war, hat sich in ein gesundes Biotop
verwandelt, krankes Gehölz ist komplett verschwunden.
Man kann selbst heute noch die Grenze zwischen den
behandelten und unbehandelten Wald erkennen. Die
im Boden eingelagerten Schwermetalle sind bis in
einer Tiefe von 4 Meter (Tiefer wurde nicht gebohrt)
verschwunden, was eigentlich unerklärlich ist, jedoch
für eine gesunde Bodenkultur sorgt, so dass auch
der P.H.-Wert ausgeglichen ist. Da, wo ein gesundes
Biotop im Wald und Boden vorhanden ist, verbessern
sich auch die Lebensbedingungen in Fauna und Flora,
so dass die Lebensumstände im Kleintierbereich,
angefangen von Bakterien, Amöben, Frösche und Lurche,
optimiert werden, was wiederum den Vögeln und Wildtieren
zu Gute kommt. Wenn keine Gifte im Boden vorhanden
sind, dann kann auch kein Trinkwasser mehr damit
kontaminiert werden.
*)
Damit reagieren die Nadelbäume wie jeder andere
Mensch auch, der mit einen homöopathischen Mittel
behandelt wird, mit einer ERSTVERSCHLIMMERUNG, die
anzeigt, dass das Mittel korrekt gewählt wurde und
mit absoluter Sicherheit eine Heilung einleiten
wird.
Die Wirksamkeit dieses Mittel wurde somit wissenschaftlich
belegt. Die Bundesregierung ist bis heute nicht
auf diese Tatsache eingegangen. Nach wie vor wird
von den Umwelt- und Forstämter der kranke Zustand
der Wälder beklagt. Der Verlust in der Holzwirtschaft
geht nach wie vor jährlich in die Millionen. Noch
immer werden die Böden gekalkt, um die Säure zu
binden, womit eigentlich nur ein Übel mit einem
anderen Übel vertauscht wird, tatsächlich aber keine "Heilung" entsteht und deshalb die Gesundung ausbleibt.
Über die Meldung der deutschen Presseagentur "DPA" wurde dieser Hinweis zur Forschung
in über 60 Zeitungen in der Bundesrepublik,
Ostereich und der Schweiz veröffentlicht. Gleichsam
haben vier Fernsehstationen in den - SAT
1, RTL-PLUS, ARD und das Österreichische
Fernsehen- in den Abendnachrichten darüber berichtet.
Trotz dieser umfassenden Erklärung an vielen Teilen
der Bevölkerung, ist bis heute keine Resonanz feststellbar,
und die Wälder erkranken weiterhin.
Falls Sie einen guten Draht zum Umweltminister oder
zu den Forstämtern haben, sollten Sie dieses Thema
einmal ansprechen. Die
HARMOPATHIE
® kann
auch kranke Wälder heilen.
Ein spekulativer Nachtrag:
HARMOPATHIE ® hat Ihre Wurzeln in der Quantenphysik (Morphogenese) und nutzt in diesem Zusammenhang das Wissen aus der Homöopathie. Die Physik der Quanten befasst sich mit der Wechselwirkung kleinster Teilchen von der Größenordnung der Moleküle und darunter. Darunter und hinter den Molekülen befinden sich als Quasimaterie (-So möchte ich das einmal nennen, richtiger wäre Antimaterie) die Photonen, die aus Licht bestehen. Die geistig, informative Ebene der Homöopathie besteht im Prinzip aus Lichtquanten und/oder virtuelle Felder, die so räumlich in einer Nichtlokalität einzuordnen sind. Somit wird sie auch von keinem materiell-messtechnischen Verfahren nachgewiesen werden können.
Das Quantenfeld hat kumulative Eigenschaften, das in der Physik heute allgemein als Nullpunkfeld bezeichnet wird. Photonen, Neutronen, die sich in Lichtgeschwindigkeit bewegen, behalten eine unmittelbare, nonlokale Verbundenheit. Selbst wenn sie weit voneinander entfernt sind. Sie können zwischen den Atomen teleportieren, womit ein Informationsaustausch möglich wird. Deshalb werden Informationen, Handlungsmuster und Bewegungen von einem System auf folgenden Systemen von gleicher Art übertragen; = Teleportation nach den Prinzipien der Ähnlichkeit, oder auch morphische Resonanz. (Hier ist leider kein Platz, um auf die quantenphysikalischen Systeme der Fernheilung, oder die substanzlos wirkende Homöopathie, die nach den Prinzipien der Ähnlichkeit angewendet wird, näher einzugehen. Aber nachdenken darf man schon)Nun bin ich immer am überlegen, ob man mit diesem Verfahren eventuell auch die radioaktiv kontaminierten Böden um Tschernobyl entseuchen könnte? Oder die radioaktiv verseuchten Gebiete in Bayern, wo noch immer wegen Cäsium und zuviel Becquerel, vor dem Genuss von Waldpilzen gewarnt wird? Die Wildschweine dürfen da in der Regel auch nicht in die Nahrungskette, weil die meistens verseucht sind. Ist leider nur schwierig, der materiell ausgerichteten Wissenschaft glaubhaft zu machen, dass Substanzen durch Informationen verändert werden können. Folglich lehnen diese -bis auf ein paar Ausnahmen-, die bei sich eine gewisse Form von überheblicher Intelligenz vermuten, eine in dieser Richtung gehende Forschung kategorisch ab, womit dann die Dämlichkeit offen-sichtlich wird.
HARMOPATHIE ® ist unter der Nr. 2050050 am Deutschen Patentamt eingetragen und gesetzlich geschützt. Patenturkunde
Mail: MilleArtifex@yahoo.de Mille-Artifex.com
heilt auch unheilbare Krankheiten