Ursachen, Anamnese, Fallbespiele, Repertorium
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Daraus leite ich dann
ab, dass auch ein bestimmtes Denken (also
die Ideen, die Bilder dieser Ideen)
als geist-ige
Eigenschaft - und daraus resultierend die Handlungen - gleich wie
ein homöopathisches Arzneimittel im Körper krankmachende Reaktionen,
Symptome am gesunden Menschen auslösen können. Sie könnten somit
auch den Parkinson verursachen.
Geist
bewegt die Materie,
und nicht umgekehrt. Ohne geist-igen
Impuls ist keine Reaktion in der Materie
des Körpers möglich. Die Bewegungen der Gliedmaßen werden
dadurch bedingt, dass erst eine Vorstellung, eine Idee vorhanden
sein muss. Dieses erklärt die Möglichkeit und setzt voraus, dass
ein krankhaftes, geist-iges Denken
auch im/am Körper krankmachende, körperliche Reaktionen erzeugen
können, genau so, wie ein homöopathisches Arzneimittel in der Arzneimittelprüfung
am Gesunden. Die krankhaften Reaktionen müssen demnach in der Entstehung
durch geist-ige Bilder (Ideen)
erzeugt werden. Damit wird es also egal oder identisch, ob der Ausgangspunkt
der körperlichen Symptom-bild-ung durch die
geist-ige Wirkung der homöopathischen
Mittel (= Ideen) am gesunden Menschen,
oder durch die Wirkung der Eigen geist-igen
Struktur, durch die Ideen an den vormals gesunden Menschen verursacht
wird. In beiden Fällen ist die Fähigkeit zur körperlichen Symptombildung
vorhanden.
Zum besseren Verständnis: Wenn es eine anerkannte
Tatsache ist: "Ein gesunder Körper beherbergt auch immer einen gesunden
Geist ", dann ist die logische Schlussfolgerung
aus dieser Tatsache: "ein kranker Körper muss dann auch einen kranken
Geist beherbergen". Und hier setzt
meine Überlegung an, dass kranker Geist
auch krankmachende Symptome im
Körper erzeugen
kann.
Es ist Dr. Bach (Der mit den Blüten),
der erklärt, dass geist-iges Denken
(Gemütsymptome) und die daraus entstehende
Handlungen ohne weiteres in der Lage sind, im Körper krankmachende
Symptome auszulösen. Somit ist es die Information der Blüte, die
primär das Denken verändert, harmonisiert, was die Handlung verändert
(Das geht manchmal so weit, dass langjährige
bestehenden Beschäftigungsverhältnisse aufgelöst werden, um eine
andere Arbeit aufzugreifen, oder es wird ein Scheidung von dem Ehepartner
vollzogen, weil die Unerträglichkeit der Situation erkannt wurde),
wonach dann die Gesundheit optimiert wird, weil die krankheitsverursachende
Situation beendet wurde, die Eigentlich im Ursprung psychisch beding
ist.
Wenn das Denken und damit auch die Handlung, oder Lebensverhältnisse
durch die Blüte verändert wurden, kann man erleben, dass oft auch
ein langjähriges, körperliches Leiden verschwindet. Somit beweist
die Wirkung der Blüte, dass ein abnormes oder krankhaftes Denken,
auch Situationen, psychologische Irritationen, die Ursache für mancherlei
Krankheiten sind. Die Blüte verändert somit erst das Denken/Gemüht
hin zur harmonischen Normalität, bevor die körperliche Krankheit
verschwindet.
Auch über diesem Vorgang kann man erkennen, dass es der
Geist des Menschen ist, der sich seinen
Körper stets neu erbaut, und somit von der Beschaffenheit des
Geistes abhängig ist. Der
Geist-ist der Baumeister des Körpers,
und nicht die DNA, die ebenfalls im Aufbau von einer
geist-igen Information abhängig ist,
bevor sie über die Zellteilung sich neu materialisieren kann. Schließlich
verschwindet die alte DNA ja genauso, wie alles andere
materie-lle auch; sozusagen, der Körper
erschafft sich kontinuierlich stets neu.
Auch dieses erklärt dann ebenfalls, dass der
geist-ige Vorgang des Denkens als
geistes-KRAFT,
genauso wie ein homöopathisches Medikament, was mangels an
STOFF, auch nur eine
geist-ige KRAFT
sein kann, genau wie ein Homöopathikum am gesunden Körper
krankmachende Reaktionen/Symptome erzeugt. Somit muss es dann möglich
sein, über ein homöopathisch ausgerichtetes Repertorium, anhand
der körperlichen Symptombilder, auf die geist-igen
Ursachen (Gemütsymptome) als Auslöser
(Causa) einer körperlichen Krankheit
(Signum) zu schließen.
Mit der Repertorisation des Parkinson, ausgerichtet auf die Symbolik
dieser Erkrankung, ist es weltweit das erste Mal, dass dieses in
Anbindung an die Homöopathie erfolgt, und, so wie ich hoffe, der
Homöopathie ein weiterführendes, wichtiges Mittel zur Ursachenforschung
bereit stellt. Bei genauerer Überlegung müsste diese Art der Repertorisation
auch zu einem Umdenken über die Entstehung von Krankheiten führen,
und damit auch ein Umdenken in der Behandlung der chronischen Krankheiten
durch die Schulmedizin, die absolut noch nie eine chronische Krankheit
geheilt haben.
(Bevor ich mit der Repertorisation des Parkinson
weitermache, möchte ich eine kleine Einführung in die Wirkungsweise
der Homöopathie abgeben, weil das Verständnis notwendig ist, um
den Parkinson in der Ätiologie verstehen zu können.).
Um von einer körperlichen Symptomatik - Krankheitsbild
- auf einer geist-igen Ursache
zu schließen, bedarf es ein umgekehrtes Spiegelbilddenken in der
Analogie und Polarität. In Frage kommt dabei das Similie-Gesetz
von Dr. Samuel Hahnemann - Similia, similibus
currentur - Ähnliches wird mit Ähnlichem geheilt, womit die
Homöopathie begründet wird. Genau so wird in dieser hier durchgeführten
Repertorisation vorgegangen: Symptome haben als Ähnlichkeit (=
Similia) Symbole (=
Similibus), die ein Signum verursachen,
die gedeutet werden.
Jeder Homöopath weiß in der Regel durch Eigene Versuche in der Arzneimittelprüfung
auch, dass die geist-igen Mittel der
Homöopathikas eine kranke, körperliche Symptomatik erzeugen können.
Die rein geist-ige
KRAFT des Homöopathikums (=
Arzneimittel-Bilder)
verursacht also eine Wirksymptomatik im
materie-llem
Körper. Dazu
erkläre ich wie schon zuvor: Ähnliches,
geist-iges Denken
im Kopf (= Eigen geist-ige
Bilder, die Ideen), vor allem aber, wenn das Denken
durch aktives Tun begleitet wird, erzeugt dieses dann auch eine
ähnliche, materielle Symptomatik im
Körper, wie das aus der Arzneimittelprüfung
her bekannt ist, die als Symbole,
Signum -Similia similibus-
lesbar werden. Daran, und im Sinne der Homöopathie angebunden, erhält
diese Eigen geist-ige
KRAFT der
vorgestellten Bilder ebenfalls eine Ähnlichkeitsregel:
geist-ig Ähnliches, verursacht körperlich Ähnliches und bildet damit
ein deutbares Signum.
Folge: Die Eigenschaft der Psyche als geist-iges
Instrument instruiert den Körper
nach der Beschaffenheit der vorliegenden
geist-igen
Struktur der Psyche. Es ist das Selbe, wie die homöopathische Arzneimittelprüfung
am gesunden Körper. Auch hier erhält der gesunde Körper eine
geist-ige
Information, die Wirkung am Körper
verursacht und Symptome bilden. Das
geist-ige
Denken, welches ursächlich in der Psyche entsteht, wovon die Handlungen
bestimmt werden, die, wenn sie von krankhafter Art sind, dann auch
für eine krankhafte Handlung (Sünde)
ursächlich sind, bestimmt dann auch eine krankhafte Symptomatik
im Körper - Similia Similibus
-, gleichsam wie ein Homöopathikum am gesunden
Menschen. Oder anders: Sind Denken und daraus die entstehenden Handlungen
im Sinne der menschlichen Ethik angepasst, oder sogar noch über
die normale Ethik hinausgehend, wird es zu einer Gesundheitserhaltung,
bzw. zu einer Gesundheitsverbesserung kommen können. Folglich spiegelt
die innere, spirituelle Verfassung des Menschen auch immer bei chronischen
Krankheiten oder chronischer Gesundheit spiegelbildlich die psychische
Gemüts-Symptomatik wieder, die als Symbole gelesen werden können.
Es ist der Geist
des Menschen, der sich seinen
Körper ständig neu
erbaut.
Das
geist-ige
Wesen der Homöopathie.
Für den Leser, der mit der Technik der Homöopathie nicht so vertraut
ist, ein Beispiel für das bessere Verständnis: Wir machen so,
als ob, als wenn die Krankheit im Körper eines
Patienten "weinendes Gesicht" heißt, fahl aussieht, und reichlich
Tränenfluss vorhanden ist. Das ist dann die Symptomatik, die durch
eine traurige Gemütsverfassung auf der Ebene der Emotionen ausgelöst
wird. Das Similimum als veränderndes Heilmittel müsste dann von
ähnlicher (Similimum),
aber nicht von gleicher (Idem)
Beschaffenheit sein. Dazu fällt mir als passendes "Medikament" nur
ein rosa, tränenlachendes Gesicht ein, was ebenfalls durch die Gemütsverfassung
und auf der Ebene der Emotionen ausgelöst wird. Das tränenlachende
Gesicht hat fast exakt die "gleichen" Symptome,
wie das tränenweinende Gesicht. Bei beiden sind die Gesichter ähnlich
verzogen, der Mund ist weit geöffnet und der Körper wird je nach
Schweregrad heftig geschüttelt. Hände und Arme sind ständig in Bewegung
und beide haben eine Tränenentwicklung und Irritationen als Überaktivität
im Atemverhalten bei heftiger Zwerchfell und Bauchbewegung. Allerdings
sind ein paar Symptome unterschiedlich, also nicht gleich (Idem),
sondern ähnlich (Similimum).
Das ist einmal der Ton, der bei beiden ein wenig unterschiedlich
ist. Bewegung: Einer klatscht mit den Händen auf die Schenkel und
der andere führt gegensätzlich dazu die Hände vors Gesicht. Atemnot:
Einer stößt heftig und ruckartig die Luft aus den Lungen, der andere
zieht die Luft ruckartig ein. Gemüt: Auch die Psyche ist bei beiden
jeweils unterschiedlich, aber jeweils insich gegensätzlich situationsverursacht
hoch motiviert. Wir haben es also nicht mit dem Gleichem (Idem)
zu tun, sondern mit dem Ähnlichen (Similimum),
welches Polar zueinander zu betrachten ist. Somit erhält der eine
im Sinne der Polarität als Wertung ein Plus und
der andere ein Minus. Logisch sollte dabei sein,
dass dieses lachende Gesicht, als homöopathisches Medikament gegeben,
bei einem weinendem Gesicht mit Sicherheit soweit das weinende Gesicht
beeinflusst, dass hier auf Dauer ein Lachen (=
Heilung) verursacht wird. Aus einem
Minus wird dann ein Plus. Ähnliches
wird mit Ähnlichem geheilt. Similia, similibus currentur.
(Anm.: Similimum = ähnlich, Idem = gleich)
Bei der Krankheit „Weinendes Gesicht“ wird deutlich, dass viele
Begleit-Symptome vorhanden sind, die Krankheit als Gesamtheit, vielgliedrig
erklären. Folglich benötig man auch ein Heilmittel, was die Symptome
im Gesamtumfang erfassen kann, um die Krankheit umzustimmen, was
durch das „Lachende Gesicht“ in allen Einzelsymptomen gewährleistet
wird. Weiter erkennt man, dass die „Krankheit“, die körperliche
Symptomatik einzig durch das Gemüt ausgelöst wird. Und so ist das
auch bei vielen anderen Krankheiten, so dass das Gemüt in der Homöopathie
immer die höchste Beachtung erhält. Ebenfalls muss bei der Wahl
des Mittels möglichst auf alle Symptome eingegangen werden, die
nach dem Prinzip der Ähnlichkeit similitisch alle Symptome erfassen
kann. Folglich kommt es dabei zur Heilung, weil die Symptome im
Gesamten umgestimmt werden.
Wie, so ist die Frage, könnten Sie dann glauben, dass man mit einem
Mittel der Schulmedizin, welches sich ausschließlich an Einzelsymptome
ausrichtet (Diese werden dabei nur vertuscht,
aber nicht aufgehoben), den Gesamtumfang einer Erkrankung
eliminieren könnte? Welchen Wert an Wichtigkeit könnte man denn
dabei den Nur-Spezialisten für Hauterkrankung, Organe, Darm, Frauenkrankheiten,
Psyche, u. A. geben? Haben Sie nun erkannt, dass die Schulmedizin
absolut nie in der Lage sein wird, auch nur ansatzweise irgend eine
chronische Erkrankung in Ausheilung zu bringen?
Mit den Mittel der Schulmedizin werden unterschiedslos sowohl gesunde
als auch kranke Menschen lediglich vergiftet, aber nicht geheilt,
weil die Mittel selbst keinen Bezug zur Erkrankung haben und erst
recht nicht auf die Gesamtsumme aller Symptome oder gar die Ursache.
Wie lange wollen Sie sich dabei Eigentlich weiter durch die ständigen
Hinweise aus Forschung und medizinischer Wissenschaft verblöden
lassen? Haben diese doch
noch NIE
eine chronische Krankheit geheilt!
Es ist das besondere Verfahren der Potenzierung, die aus dem Gleichen
ein Ähnliches, also ein Plus in ein Minus
verwandelt. Dazu benötigt man 99 Tropfen destilliertes Wasser in
einem Glase, und tropft zu den 99 Tropfen noch einen Tropfen Urtinktur
als Wirk-STOFF hinzu. Alles wird per
Hand mehrfach verschüttelt (Potenziert)
und erhält im ersten Glase die Wertangabe C l. Dann nimmt man wieder
99 Tropfen destilliertes Wasser, fügt aus der C l einen Tropfen
hinzu, verschüttelt dieses Gemisch wieder und nennt das die C 2.
Diesen Vorgang wiederholt man noch öfter, meist bis zur C 30. Also
einen Tropfen aus der jeweils letzten Verschüttellung bildet die
Grundlage der nächsten Potenz.
Hierbei sollte klar sein, dass nach einigen Gläsern absolut nichts
mehr von der Urtinktur (Wirk-STOFF)
vorhanden sein kann. Für den Normaldenkenden ist somit klar, dass,
wenn kein Wirk-STOFF mehr da ist,
hier auch keine Einflussnahme auf eine Krankheit möglich ist, weil
ja die Heil-SUBSTANZ fehlt. Dennoch
erzeugen schon wenige Tropfen aus der C 30 am gesunden Menschen
in der Arzneimittelprüfung eine krankhafte Symptomatik, was ja nach
Ansicht der STOFF-lich eingestellten
Wissenschaft nicht sein kann, weil ja durch das ständige Verdünnen
kein Wirk-STOFF vorhanden sein kann.
Tut es aber dennoch. Dazu sagt Hahnemann, dass dieses die unbekannte
geist-ige
KRAFT
sei. - Anti Materie als Wirk-KRAFT
virtueller IDEEN.
Diesen Vorgang der seltsamen Verwandlung durch das Potenzieren möchte
ich einmal genauer erklären: Jegliche
Materie
aus den Reichen der Pflanzen, Mineralien,
Tiere beinhaltet eine geist-ige Struktur, ein morphogenetisches
Feld, was man also als IDEE bezeichnen muss, weil sie unsichtbar
ist und mit keinen Gerät gemessen werden kann. Durch die Wegnahme
der umgeben Fest-STOFFE,
Atome und noch kleinere Teilchen aus den Nanobereich (durch
die schrittweise vorgenommene Potenzierung)
löst sich der darin befindliche Geist.
Das ist dann der extrahierte Code, anti-materieller
„Photo-nensuppe *
“, aus dem sich alles Sichtbare aufbaut.
Wasser hat ClusterEigenschaften und kann Informationen und damit
den Code der Photo-nen speichern. Wenn nun wieder
über die Tropfen - codiertes Wasser *
- dieser geist-ige
Code den Körper zugefügt wird, um darin seine Eigentümliche
KRAFT,
seinen geist-igen
Code im Körperwasser zu entfalten, erfährt man allerlei Symptome
im/am Körper eines gesunden Menschen, oder aber auch mit Hinblick
auf die vorhandene Symptome eines erkrankten Menschen, wird dieser
Code als geist-ige
KRAFT
den Menschen heilen können, wenn er korrekt nach dem Ähnlichkeitsprinzip
similitisch ausgewählt wurde. Geist
verwandelt, codiert also Materie, und nicht umgekehrt; denn
geist-ist
die „Ur-Substanz“
von allem materie-llem,
wie jeder Homöopath weiß oder wissen sollte.
Eine kurze Abhandlung: (*
Codiertes Wasser: Wasser -
auch Körperwasser
- hat wegen der Clusterbildung die Möglichkeit,
Informationen aufzunehmen und ist damit ein Informationsspeicher.
Man spricht auch vom Gedächtnis-Effekt des Wassers. In weiterer
Überlegung ist dieser Vorgang unter Photo-Voltaik
abzuhandeln, womit die neuronalen Licht-Bilder
(=Photos) je nach Intensität elektrophoretisch
im Körperwasser gespeichert werden. Im Prinzip machen Pflanzen auch
nicht anders, als das Licht der Sonne im Pflanzenwasser in den Zellen
zu speichern, was als Photovoltaik bezeichnet wird.)
(*
Photo-nensuppe. Das Photon (von
griechisch φως phōs, Gen. φωτός phōtos „Licht“)
ist die elementare Anregung (Quant)
des quantisierten elektromagnetischen Feldes. Das Photon
befindet sich nie in Ruhe, sondern bewegt sich immer mit Lichtgeschwindigkeit,
hat kein Massepotentieal, und ist meiner Meinung nach ein Informationsträger,
der nicht nur über die Synapsen der Nervenleitbahnen informativ
mit den Körperzellen, Organe kommuniziert, sondern sich auch zwischen
den Menschen auf Entfernung austauschen kann.. S.
Fernheilung.
Heisenberg bewies, dass der Mensch in der Lage ist, mit seinem
Geist
Materie zu beeinflussen, wenn sie nur klein
genug ist. Studiere dazu: „Licht besteht aus Wellen
und Partikel, und die Unschärferelation“.

Meine Anmerkung
dazu: Damit würde Masse
in der niedrigeren Schwingung festgewordener
Geist sein,
in-FORM-atif und austauschbar. Oder etwas weitergedacht: „Alles
was ist“, ist nur geistig
geformte Wirklichkeit!
Der Mensch ist ein zwiefaches Wesen: er ist ein
materie-lles,
zerstörbares, vergängliches Geschöpf –und zugleich ist er eine
geistige,
unzerstörbare, unvergängliche Wesenheit. Die Letztere war vor dem
Ersteren.
Den einen nennen wir den Tier-menschen,
den anderen den Geist-menschen.
Dementsprechend unterscheiden wir beim Menschen den sichtbaren äußeren
und den unsichtbaren inneren Menschen. Die unsichtbare Struktur
ging der Gestalt-werdung des vergänglichen Menschen voraus und bleibt
über den Tot hinaus erhalten. Während der Lebzeiten wird der körperliche
Zustand, die Gesamthaftigkeit der Zellenfunktion durch das Bewusstsein
gesteuert. Damit ist dann gesagt, das der Mensch die kranke- und
die gesunde Zellfunktion eigen -willig-
wenn auch unbewusst
- steuern kann.
Ende der Abhandlung.
Das aber, was noch erstaunlicher ist, ist die
Tatsache, dass dieser Geist
durch die Potenzierung eine gegensätzliche Position in der Wirkung
einnimmt, als vorher, als er noch in der
Materie gebunden war.
Es werden unbekannte Eigenschaften erfahrbar. Das ist in etwa so,
als wenn man nur seine Handrückseite kennt, die durch das Potenzierungsverfahren
gegensätzlich, also zur Handinnenfläche, und damit erstmalig sichtbar
wird. Handinnen- und Handaußenfläche sind zueinander ähnlich, bilden
somit ein Similimum, sind jedoch im Aussehen und Wirkung gegensätzlich,
und stehen polar gegensätzlich zueinander, wie das weinende zum
lachenden Gesicht, oder Plus zu Minus. Man kann
nur mit der Innenhand greifen, nie aber mit der Außenhand.
Beispiel: Reichlich materielles Gold (ersatzweise
Geld, Lottogewinn, dickes Konto.) verursacht
bei den meisten Menschen ein hohes Lebensgefühl. Die
materie-llen Sorgen
verschwinden, man hat geist-ig
gute Laune; befindet sich also in einer hohen Sorglosigkeit und
Hochstimmung. (Gold materiell
= Wirk-STOFF
= Plus). Gold zerrieben und potenziert in ein
geist-iges
Arzneimittel (= Aurum metallicum = Wirk-KRAFT
= Minus) verhält sich bei jemand, der dieses Mittel
als Gesunder prüft, gegensätzlich zu dem, was Gold in der
materie-llen Form
(=STOFF) bewirkt.
Es verursacht als hochpotenziertes Homöopathikum (=
KRAFT Minus)
nämlich tiefe Hoffnungslosigkeit, Niedergeschlagenheit, tiefste
Depressionen, Lebensüberdruss und hat eine starke Selbstmordtendenz,
was geist-ige
Eigenschaften sind, und über die geist-ige
KRAFT von
potenzierten Aurum verursacht wird. Das ist in etwa so, als wenn
das Konto (Freude, Gute Laune)
soweit unterhalb von Nullbestand so tief ins Minus gerutscht ist,
so dass keine Hoffnung mehr besteht, aus dieser Situation jemals
wieder in den Habenbereich hoch zu kommen. Die Gemütseinstellung
befindet sich nun gegensätzlich zu dem, was durch viel
Materie-lles Gold/Geld
verursacht wird.
Polar zueinander gesehen ist das Verhältnis dann wie weinendes-
zum lachendem Gesicht, oder Rückhand zu Vorderhand. Aurum ist somit
das Mittel, dass bei Hoffnungslosigkeit, Depression, Selbstmordtendenz
usw. Similia similibus als Heilmittel eingesetzt wird. Folglich
verschwindet Minus und Plus erscheint, was dann Heilung aus der
tiefen Depression ist.
Hier kann man noch einmal erkennen, dass ein Homöopathikum in der
Wirkung immer von bi-polarer Eigenschaft ist. Es kann genau die
Symptome am kranken Menschen heilen, welche am gesunden Menschen
in der Arzneimittelprüfung verursacht wurden.
Eigentlich ist das eine wissenschaftlich Unmöglichkeit, aber damit
auch eine absolute wissenschaftliche Sensation, denn so etwas darf
es nach dem Verständnis der Wissenschaft gar nicht geben, widerspricht
das doch allen bekannten Naturgesetzen.
Zum Beispiel ist bekannt, dass Kaffee gerne morgens als Wachmacher
getrunken wird, spritzigen Stuhlgang verursachen kann, und das Einschlafen
verhindert. Coffea als geist-iges Homöopathikum wird aber bei Schlaflosigkeit
als Schlafmittel eingesetzt, dieses um so korrekter und mit höherer
Präzision, wenn auch ein spritziger Stuhlgang bei den Einschlafschwierigkeiten
vorhanden ist. Hier kann man erkennen, dass ein potenziertes Homöopathikum,
aus der ursprünglichen Wirkung in der Materie, eine auf 180° veränderte,
gegensätzliche Wirkung erhält.
(Hinweis für den Homöopathen: Hahnemann geht auf
diese Wandlungsphase im Band l Chronische Krankheiten, nur kurz
darauf ein. Darin erklärt er, dass man aus der medikativen Wirkungsweise
der materie-llen
Eigenschaften (Z.B. Kaffee)
ungefähr erahnen kann, in welchen Bereichen sie als Homöopathikum
wirken, und wie sie wirken. In der Regel gegensätzlich zu der Wirkung,
die sie in der materie-llen
Eigenschaft bewirken.)
Wenn man also die Wirksamkeit einer
STOFF -lichen Arznei kennt, kann man in
etwa erahnen, was dieser STOFF
hochpotenziert als
Geist-ige
KRAFT bewirken wird:
Nämlich im Verhältnis eine umgekehrte Wirkungsweise. Das Verhältnis
ist dann wie lachendes zum weinendem Gesicht, oder Rückhand zur
Vorderhand, Plus zu Minus, oder
einatmen zu ausatmen. Und wenn ein Teil überreagiert, ist der andere
Teil eingeschränkt. So kann niemand lachen, bis die Tränen kommen,
gleichsam aber auch weinen, bis die Tränen kommen. Dazu müsste sich
erst langsam das Gemüt (= Geist),
die strukturelle geist-ige
Beschaffenheit ändern.
Kamille ist Eigentlich sehr sanft und mild, kann täglich als Tee
getrunken werden, man inhaliert sie gerne oder macht Wickel. =
Plus. Hochpotenziert zu Chamomilla erfährt man
in der Arzneimittelprüfung am Gesunden dann die auf 180 ° umgekehrte
und unbekannte Wirkung; sie wird zum Minus. Das
sind dann stärkste Vergiftungserscheinungen, wie klopfender und
rasender Kopfschmerz, stechende Schmerzen, intensive Zahnschmerzen,
Erbrechen und Magenschmerzen, Blutungen usw. Das ist dann die unbekannte,
geist-ige
Seite von der Kamille. = Minus. Sie verhält sich
somit als geist-iges
Mittel spiegelbildlich gegensätzlich zu den bekannten
materie-llen Eigenschaften.
Durch das Potenzieren wird sozusagen das Muster der Innensocke umgekrempelt
zum Muster der Außensocke. Daran können Sie dann erkennen, dass
ein Heilmittel zwei Gesichter (!!!) hat. Ein bekanntes
STOFF-liches, und
ein unbekanntes Geist-iges,
welches durch das Verfahren der dynamischen Potenzierung verwandelt,
und in einer neuen, unbekannten Eigenschaft erfahrbar wird. Das
Verhältnis der Mittel (Materie
zu Geist)
ist dann wie Rückhand zur Vorderhand, oder wie weinendes zum lachenden
Gesicht. Plus wird Minus, und
umgekehrt.
Wenn die materie-llen
Eigenschaften und Wirkungen als Ausdrucks
KRAFT bekannt sind,
kann man also in etwa erahnen, von welchen
geist-igen Eigenschaften
sie sind und welche Wirkungen dieses Mittel als
geist-iges Homöopathikum
in der Arzneimittelprüfung verursachen werden; nämlich in der Erscheinung
als wirksame Ausdrucks-KRAFT
einer spiegelbildlichen Gegensätzlichkeit.
Bei der Ausdrucks-KRAFT
einer Krankheit (=
materiell) kann man
folglich ebenfalls erahnen von welche Beschaffenheit die Gemüt-Struktur
(= Geist)
vor der Erkrankung (die materielle
Erscheinung) gewesen war, wie ich das im
weiteren Verlauf über den morbus Parkinson noch Be-DEUTEN werde.
Die Schwäche einer materie-llen
Krankheit (Vorderseite
und sichtbar = Plus) kann
immer nur mit der Stärke eines ähnlichen Mittels (Rückseite
und unsichtbar = Minus)
behandelt werden, wobei die Höhe der Potenz an der Stärke der Erkrankung
bemessen wird. Hier erweist sich dann, dass Stärke (=
Minus als Rückseite und geist-ig)
stärker ist, als das Plus der materie-lle
körperlichen Ausdrucksweise einer Erkrankung (=Vorderseite
und sichtbar = Plus).
Denn im anderen Fall könnte man keine Veränderung in der Materie,
in der Krankheit bewirken.
Alles entsteht aus Geist
und Informationen, so auch die Krankheiten, die
dann nur auf der geist-igen
Ebene der Entstehung beseitig werden können, nie aber auf der Ebene
des Körpers
als fertiges Endprodukt, der sich über die Zellteilung
ständig neu aufbaut und stets der sichtbare Ausdruck einer
geist-igen
Ausdrucksweise ist. Fehlt der beherbergend
Geist des
materie-llen Körpers,
ist auch kein Prinzip mehr da, welches den Körper neu aufbauend
in Lebenstätigkeit hält, und der sichtbare,
Materie-lle, ANGEFRESSENE
ANTEIL ist bewegungslos tot. Diese ist der Grund dafür, weshalb
die Schulmedizin, die immer den sichtbaren
materie-llen Anteil
(der ja ständig über den
STOFF-wechsel,
der den STOFF-wechselt,
sich kontinuierlich erneuernd in der Kläranlage verschwindet)
behandelt, noch nie eine Krankheit geheilt hat und auch zukünftig
keine wird heilen können. Und wenn die mit der ewigen Terminologie
in Sachen Forschung und Heilung öffentlichkeitswirksam klappernd
den Mund aufreißen, erkennt der, der nachdenken kann, die Lügner
der Nationen.
Geist
= Stärke,
Materie
= Schwäche.
Mit
diesem kleinen Lehrprogramm zum Verständnis, und als Einführung
in die Wirksamkeit der Homöopathikas als
geist-ige Arzneimittel,
möchte ich noch einmal wiederholen, was ich eingangs behauptet habe:
Das Gemüht, also die Psychologie eines Menschen als
geist-ige Ursache
für sein Tun, Denken und Handeln ist genau so in der Lage, eine
krankhafte Symptomatik im materie-llem
Körper zu verursachen,
wie es von einem geist-igem
Homöopathikum in der Arzneimittelprüfung bekannt ist. Folglich kann
man am Symptombild im Sinne von "SIGNUM
"die Ursache der Krankheit in etwa erahnen,
von welcher Art die geist-ige
(Der Gemütszustand) Beschaffenheit der
Erkrankung ist oder vor der Ausbildung seiner Symptome war. Somit
bildet die Symptomatik auch immer Symbolik, die man über "als ob,
als wenn" Be-DEUTEN kann.
MERKE: Ein Homöopathikum
ist die geist-ige Essenz, die quinta
essentia einer materie-llen Substanz.
= Wirk-KRAFT. Die Essenz als Wirk-KRAFT
der Eigen-geist-igen Gemütsstruktur
wird je nach Intensität in der Vielzahl der Anwendungen (=
Potenzen) und Beschaffenheit (=
IDEEN) zum sichtbaren
STOFF-lichen Ausdrucks in der Materie
(dem Körper),
die je nach Art der Beschaffenheit krankmachende oder heilende Wirkungen
im oder am Körper verursachen. Somit ist es die
geistige "Substanz" der Psyche als
belebende Existenzenergie, die ursächlich für den Gesundheitszustand
des Menschen verantwortlich ist.
Der Geist des Menschen baut sich seinen
Körper selber. Kranker
Geist baut kranke
Körper, gesunder
Geist dann gesunde
Körper.
Wenn die Wirkungsweise, oder besser das Verhalten der Arzneimittel
auf der materie-llem Ebene bekannt sind
(Die STOFF -lichen Eigenschaften), dann
ist es auch ein Leichtes, die Wirkungsweise der
geist-igen Homöopathikas noch vor
der Arzneimittelprüfung in etwas zu erahnen oder voraus zu bestimmen.
Denn die Wirkungsweise ist in jeden Fall um 180 ° spiegelbildlich
gegensätzlich, und verhält sich somit wie ein weinendes zum lachenden
Gesicht, Plus zu Minus.
Umgekehrt bedeutet das dann: Wenn die körperliche, kranke Symptomatik,
die, wie ich hier erkläre, durch eine eigen-geist-ige
Wirk-KRAFT erzeugt
wird, genauso spiegelbildlich gegensätzlich zu deuten ist. Und das
erhellt dann, von welcher Art die Psyche/Gemüt des Betroffenen vor
oder während der Erkrankung war. Hilfreich dabei, und zu beachten
ist das Wissen, dass der Betroffene durch die Krankheit in genau
dem Tun, Denken und Handeln gehindert wird, die ursächlich für das
Entstehen der Symptomatik verantwortlich ist. (Spiegelbildlich
gegensätzlich, contraria, contrariis, sofern sie über das Gemüt
selbst verursacht wurde.) Er kann im Krankheitsfall nicht
mehr das "Handlings" in Ausführung bringen, die in Zeiten der Gesundheit
ohne Probleme möglich waren und vermutlich massiv im großen Umfang
als eigner Lebensstiel in Ausführung gebracht wurden, und letztendlich
über Krankheit ausgebremst wurde.
Hierbei weise ich noch einmal darauf hin, dass der, der Aurum zum
Prüfen nimmt, in der Prüfphase niemals in der Lage kommt, Lebensfreude
und Übermut an den Tag zu legen. Daraus leite ich dann ab, dass
es in allem Parkinson-Erkrankungen ein Umstand geben muss, der vor
der Erkrankung vorhanden war, der aber jetzt im Krankheitsfall nicht
mehr in Ausführung gebracht werden kann. Und genau dieses, was da
war und jetzt nicht mehr geht, muss eine
geist-ige Eigenart (= Wirk-KRAFT)
gewesen sein, die die Symptomatik des Parkinson verursacht hat.
Das der Parkinson einiges aufweist, was er in der Krankheit absolut
nicht mehr in Ausführung bringen kann, ist eine ganze Menge, und
im weiterem Verlauf werde ich das noch genauer erklären.
Und wenn diese Art der Anamnese von der Allgemeinheit bestätigend
abgenickt wird, dann wird offenbart, dass es sich dabei um ein Naturgesetz
handelt, welches vorher nicht bekannt war, und welches mit der Repertorisation
zur Genese des Parkinsons erstmalig von mir aufgedeckt wurde.
Gleichsam wie bei der Arzneimittelfindung, die über eine Repertorisation
erfolgt, ist es hier nun so, dass man die Symptomatik repertorisiert
und über die Repertorisation eine Ursachenforschung betreibt. Hier,
für die Repertorisation des morbus Parkinson, setze ich nun die
Symptome und Eigentümlichkeiten nach
§ 153, Organon ein, die ich am Anfang weiter vor in großen Lettern
zwischen den Text fett aufgezeichnet habe. Sie wiederholen sich
nun hier in einer repertorisierten Zusammenfassung.
Für das Repertorium.
Die Hauptsymptome des Parkinson
Tremor = ZITTERN der Hände und
Beine
Rigor = STEIFHEIT
und STARRE
Sebor = SCHMER an
den BEHAARTEN BEREICHEN, KOPF und AUGENBRAUEN,
an den SCHWEISSRINNEN auf BRUST
und RÜCKEN, da, wo normaler Weise bei SCHWERSTE
ARBEIT oder GROSSE HITZE viel
SCHWEISS entsteht. BEWEGUNGSUNFÄHIGKEIT, SCHNELLE
SCHLAGFOLGE, MONOTONE SPRACHE, GEBÜCKTE HALTUNG, herabgesetzte
Willkür- und Reaktionsbewegung, FALLNEIGUNG NACH ALLEN SEITEN,
MASKENGESICHT, SELTENER LIDSCHLAG, KLEINE SCHRITTE, ENTSCHULDIGUNGSGESTE,
ENTSETZEN, ANGST, VERHALTENSSTÖRUNG, DEMUTSHALTUNG, Zahnradphänomen.
< Bei der negroiden Bevölkerung ist der Parkinson so gut
wie unbekannt.
> Dominanz und MACHT über
andere verbessert die Situation des Parkinson.
???
Die hier in großen Lettern gekennzeichneten Wörter werden im weiteren
Verlauf zur Bestätigung immer wieder im Text auftauchen, um eine
Wertigkeit als Bestätigung zu erhalten. Der Vorgang ist in etwa
der Gleiche, als wenn man repertorisch nach Symptomen forscht, um
ein Arzneimittel zu finden, jedoch bezieht es sich hier auf die
Ursache. Die Ursache, und nicht das Heilmittel soll erforscht und
gefunden werden.
Nach
§ 153 Organon gibt das MASKENGESICHT - wegen
der Einmaligkeit bei einer Krankheit - in der Hierarchisierung den
größten Wert; ist somit als hochwertig zu betrachten.
Hinweisen möchte ich auch auf die Eigenart der Bi-Polarität, wie
z.B. einmal die Bewegungsunfähigkeit und die herabgesetzte Willkür-
und Reaktionsbewegung (= Minus).
Dagegen steht aber auch dazu gegensätzlich die Bewegungsvielfalt
durch die SCHNELLE SCHLAGFOLGE (=
Plus). Diese bipolare
Gegensätzlichkeit ist ein Charakteristikum des Parkinsons, und zieht
sich im weiteren Verlauf durch das gesamte Skript. Somit ist die
Gegensätzlichkeit und MASKENGESICHT hochwertig
und als Schlüssel (Kaynote) für die Analyse
zu betrachten.
Die Parkinsonsche Krankheit wird auch als Schüttellähmung bezeichnet.
Die Be-DEUTUNG "Schüttel + Lähmung" erklärt dann
noch einmal korrekt die gegensätzliche Polarität: Einmal "Lähmung",
die absolute Bewegungslosigkeit, und "Schüttel", als Gegensatz die
Bewegungsheftigkeit.
Zusätzlich dazu möchte ich noch auf die Forschung und Diskussionen
bei Parkinson über Gehirnstoffwechsel aufmerksam machen, und damit
verbunden, der Zellschädigung durch oxydativen Stress, die zu einer
Ver-gift-ungsbedrohung von innen führen
könnte. Weitere Ver-gift-ungsbedrohung
von innen besteht durch die Verstopfung (Fachbegriff:
„Obstipation“), vor allem durch die verlängerte Verweildauer
des Stuhls im Dickdarm und die verminderte und erschwerte Entleerung
des oft verhärteten Stuhls. Diese Angaben deshalb, weil im weiteren
Verlauf immer wieder im Text das Wort "GIFT"
auftaucht, und damit und deshalb vermutlich eine hochwertige Bedeutung
im Parkinsongeschähen erhält.
Anhand dieser Repertorisation (Krankheits-bild)
fordere ich den Homöopathen auf, sich einmal Gedanken über den Charakter
des Parkinson zu machen, wie man die Beschreibung einheitlich zusammen
fügt, was für ein Typ das ist, viel mit ALS OB, ALS WENN
be-DEUTEN.
Die Analyse des Parkinson:
Einer der bekanntesten Vertreter des Parkinson war Deng Xiao Ping,
Ministerpräsident von China. Als Ministerpräsident von China springt
mir gedanklich als erstes das Wort, "riesige MACHT"
entgegen. Als zweites fällt mir die Studententötung auf dem Platz
des Himmlischen Frieden dazu ein; ein Massenmord, der von Deng befohlen
wurde.
Bei der homöopathischen Gesamtbildanalyse zur Person, zählt hier
- wie in der Homöopathie üblich - der erste
Eindruck, welche Wirkung dieser Mensch von der körperlichen Struktur
in Verbindung zu seiner Position als Ministerpräsident auf mich
MACHT.
Intuitiv erklärt mir sein Gesicht, Körperstatur und Erscheinungsbild
eher, dass ich es mit einem ziemlich kleinem Menschen, eher so ein
Typ "Normalbürger "zu tun habe. Er war nur 160 cm. groß, was auch
in China als klein bezeichnet wird. Bezogen auf den Charakter bekomme
ich intuitiv einfach kein konkretes Bild von ihm, was bestätigend
irgendwie auf eine MACHT-Position schließen könnte.
Irgendwie kommt mir diese Person als Präsident von China eher so
vor, als ob, als wenn er einen Jumbopiloten mit makelloser Uniform
gleicht, der aber keinen Flugschein (Keine Legitimation
zur Volksführung.) hat, der es aber irgendwie geschafft hat,
seinem Fluggästen (Dem Volk) vorzugaukeln,
er sei nun der Pilot (Volksführender Präsident)
mit echten Pilotqualitäten.
Bei dieser Überlegung wird klar, dass bei Deng GROSSE ANGST
vorhanden sein muss. Denn als Täuscher fürchtet er die Aufdeckung,
dass jemand erkennen könnte, dass er absolut überhaupt keine Führerqualitäten
besitzt. Unter dieser Situation bleibt ihm nur als Ausweg, damit
niemand etwas merkt, den inneren Gemütszustand erkennt, ein unbewegliches
MASKENGESICHT aufzusetzen.
Jetzt wird auch klar, wenn so ein Mensch mit so großer Verantwortung
an den Schalthebel der MACHT sitzt, vom Innersten
aber weiß, dass er von seiner Konstitution nicht in der Lage ist,
diese Hebel auch zu bewegen, ihm jedes Mal mit absoluter Sicherheit
die HÄNDE ZITTERN (Tremor)
werden (Muskelzittern dient auch immer der Hitzeentwicklung.).
Es müsste also ein SCHWEISS-nasses GESICHT
vorhanden sein, wobei vorzugsweise auch die SCHWEISSRINNEN
an BRUST und RÜCKEN betroffen
sein könnten. Folglich wird er vordringlich das HÄNDEZITTERN
und die SCHWEISS-bildung unterdrücken, eventuell
auch über Psychopharmakas. Er steht also ständig in einer gewaltigen
Stresssituation. (S. auch Hinweis oben: Forschung über Gehirn STOFF-wechsel,
Zellschädigung durch oxydativen Stress, Ver-gift-ung.).
Jetzt sind wir in der "vermuteten" Analyse so weit, dass wir sagen
können: dieser Mensch hat per Gedanken KRAFT
alles unterdrückt, was ihn als absolute Null verraten könnte. Das,
was die Symptomatik der Parkinson Erkrankung ausmacht, und das,
was im Repertorium zu Analyse festgelegt wurde, treten hier teilweise
zu Tage. Situationsbedingt ist es hier wieder notwendig, den Volksmund
zu bemühen. Der würde hierzu sagen: "Der SCHWITZT
in dieser Situation Blut und Wasser". Und tatsächlich erscheint
bei dem Parkinson im Gesicht SCHMER (Sebor),
der ja nur aus Eiweißstoffen, Proteine bestehen kann, also Blutbestandteile
sind. Wir können jetzt auch voraussetzten, dass bei Deng die Nerven
bis zum Zerreißen gespannt waren, er die GESICHTsentblößung,
die Aufdeckung befürchten musste, er also ein gewaltiges Stressprogramm
zu bewältigen hatte.
Das hier vermutete Verhalten von Deng zeigt an, dass MACHT
in Verbindung mit der ANGST in der Vorparkinsonzeit
eine große Rolle spielen muss.
Jetzt wollen wir mal weiter "als ob, als wenn"
analysieren, wie Deng sich so als "Flugpilot" ohne Ahnung verhält:
Er wird vor allem verhindern, dass er die Hebel zum Fliegen bedienen
muss, weil er weiß, dass hierbei die Katastrophe vorprogrammiert
ist. Selbst wenn er notgedrungen die Hebel bedienen müsste, wird
der Griff zu den Hebeln immer langsam und ruckartig sein, genauso,
wie man es am Parkinson betrachten kann, und als korrekte Symptombezeichnung
"Zahnradphänomen" genannt wird. Die STIMME
wird versagen und KLEINLAUT werden. Auch das findet
man im Parkinson. Wenn Führungs-MACHT (hier besser
GROSSMANNSUCHT) zu Krankheit (Die
VERHALTENSSTÖRUNG) wird, dann gibt es für
den an der MACHT-stehenden nicht schlimmeres, als
das FALLEN in die Bedeutungslosigkeit, wobei hier
wieder die ANGST die große Rolle übernimmt. Der
Parkinson imponiert sichtbar durch einem Trias (=
Drei), Tremor, Sebor, Rigor.
Das sind die drei Elemente, die psychologisch -
also unsichtbar - in der Vorparkinsonzeit
als noch gesunder Mensch versteckt, gewaltsam unterdrückt werden.
Jetzt in der Krankheit kommen diese unterdrückten Triassymptome
als VERHALTENSSTÖRUNG, durch ZITTERN,
die ANGST in den Augen als SELTENER LIEDSCHLAG,
das aufgesetzte MASKENGESICHT, und das
FALLEN, was in jeder Beziehung verhindert wurde, als Gesamtsymptom
Similia similibus, als Signum
zum Vorschein.
Um überhaupt eine Anerkenntnis zur Führungs-MACHT
zu erhalten (denn der Kleine zeigt ja überhaupt
nichts her), hat Deng seinen "Fluggästen" zu deren Freude
erst einmal erklärt, dass sie bei ihm an Bord nicht immer nur die
Mao-Bibel lesen brauchen, sondern auch andere Lektüre lesen dürfen.
Gleichsam hat er, der Reformator, die "Blaumannpflicht" aufgehoben,
und ihnen so manche kleine Freiheiten gegönnt. Diese Freiheiten
vergrößern bei dem damalig vorherrschenden System seine Anerkenntnis
im Volk zur Führungs-MACHT, sind aber auch sehr
gut geeignet, dass FALLEN, sein FALLEN
in die Bedeutungslosigkeit zu verhindern, solange er vom Volk wegen
seiner erklärten Reformationen verehrt wird. (Deng
hatte damals eine hohe Popularität erreicht, die bis heute andauert.).
Als aber einige von den "Fluggästen" (Studenten.)
im Sinne der weltweit gewaltlos revoltierenden 68-ziger eine Gelegenheit
erkannten, noch mehr Freiheiten (Demokratische
Rechte) zu erlangen und symbolisch auch Ihre Sitzgurte (Synonym
für staatlichen Zwang und Kontrolle und Bevormundung) lösen
wollten, da hat Deng, der MACHT-Schmarotzer, weil
zum Lösen der Gurte er keine Erlaubnis gegeben hat, sie auf dem
himmlischen Platz des Friedens erschießen, und von Panzern überrollen
lassen. Damit wurde er dann zum Massenmörder. Die Zahl der Totgemachten
geht nach Schätzungen in die Tausende.
Das ENTSETZEN in den AUGEN, der
SELTENE LIEDSCHLAG lässt sich bei Deng nicht so
einfach deuten. Einerseits könnte das Morden auf dem Platz des Himmlischen
Frieden auf Grund von Mangel an echter Führungsqualität geschehen
sein, oder aber auch aus Gründen wahnsinniger MACHT
(Als VERHALTENSSTÖRUNG) war dieses Morden als Demonstration
seiner Mächtigkeit total beabsichtigt; menschenverachtend als Ausdruck
der GROSSMANNSUCHT. In diesem Zusammenhang ergibt
der SELTENE LIEDSCHLAG somit ein freudiges Entsetzen,
entsprechend seinem krankhaften MACHT-Wahnsinn.
(Wahn-sinn übersetzt man: "man wähnt
etwas im Sinn" )
Ich neige aber mehr dazu, dass Entsetzen in den Augen mit dem Mangel
an Führungsqualtat in Verbindung zu bringen, weil bei diesem Typus
trotz MACHT-/GROSSMANNSUCHT er immer versuchen
wird, etwas Gutes zu tun, bzw. ist es seine Motivation, Gutes tun
zu wollen. Hierbei sollte vor allen die Überlegung im Denken mit
einfließen, dass der Parkinson in der Krankheit, dank seiner Gestik
mit den zitternden Händen, sich ständig ENTSCHULDIGT.
Dazu hat er ja die ENTSCHULDIGUNGSGESTE mit einbaut,
damit die, die etwas von Diagnostik per
Signum verstehen, anhand seiner körperlichen
Symptomatik und Gestik ihm erklären können, weshalb er erkrankt
ist. Das ENTSETZEN in den AUGEN
ist ein echtes ENTSETZEN. Der Parkinson ist im
Verhalten gegensätzlich Bi-Polar eingestellt, wie wir noch sehen
werden und wie ich das vorher schon angedeutet habe.
In einem Interview erklärte seine Tochter später einem Reporter:
"Er hatte ihr gesagt, dass man sich in der großen Politik nicht
so geben kann, wie man Eigentlich ist". Besser wird diese Aussage
bei einen Parkinson so übersetzt: "Es gilt vor allem zu verhindern,
dass jemand die Kleingärtnermentalität in der Position als Minister
erkennt". Und damit ist er ein Lügner und
Täuscher.
Aus dem Organen von Samuel Hahnemann, § 6.
"....Der vorurteilslose Beobachter nimmt an jeder einzelnen
Krankheit nichts, als äußerlich durch die Sinne erkennbare Veränderungen
im Befinden des Leibes und der Seele, Krankheitszeichen, Zufälle,
Symptome war, das ist, Abweichungen vom gesunden ehemaligen Zustände
des jetzt Kranken, die dieser selbst fühlt, die die Umstehenden
an ihm wahrnehmen, und die der Arzt an ihm beobachten. Alle diese
wahrnehmbaren Zeichen repräsentieren die Krankheit in ihrem ganzen
Umfange, das ist, sie bilden zusammen die wahre und einzige denkbare
Gestalt der Krankheit".
(Anm.: Wie wahr!)
Aus dem Organen von Samuel Hahnemann.
"... So wie auch die höchste Krankheit durch hinreichende Verstimmung
des Lebensprinzip MITTELS
der EINBILDUNGSKRAFT
zuwege gebracht und so auf gleiche Art wieder hinweggekommen
werden kann..."
" ….Das bedeutet, dass HOCHMUT, EINBILDUNG,
jemand Großes zu sein,
GROSSMANN-MACHTWAHN usw., der Ausdruck der Eigentlichen
Krankheit ist, in der der Mensch einer grundlegenden Täuschung über
seine Eigentliche Natur erliegt".
Wenn aber klar ist, das der Parkinson mittels Ein-bild-ungs-KRAFT
entstanden ist, dann werden wir den auch wieder mittels Ein-bild-ungs-KRAFT
beseitigen können - müssen! Die einge-bild-eten
Bilder müssen wieder rückge-bild-et
werden.
Technisches dazu: Die ermittelten Symptome aus einer Arzneimittelprüfung
nennt man "Arzneimittel-Bilder" um damit erklärend
anzudeuten, dass es keinen Unterschied macht, ob die Quelle der
Symptome eigen geist-ig bild-lich
erzeugt werden, oder per Gabe eines homöopathischen Mittels. Beides
ist im Ursprung geist-ig, anti-materiell
weil virtuell, und beide codieren
per geist-ige
KRAFT den Körper,
entsprechende Symptome in der Materie auszubilden.
geist-ist Stärke und dominiert die
Materie, auch durch die
KRAFT der Gedanken, durch
bild-lichen Vorstellung.
Ein sehr bekannter Vertreter des Parkinson war General Franco, der
spanische Diktator. Hinter seiner Regierungszeit der GEWALT-HERR-SCHAFT
steht der Bürgerkrieg, Unterdrückung von Opposition, überfüllte
Gefängnisse, Verfolgung und Willkürherrschaft, und die Ermordung
hunderttausender von Oppositionellen, vor allen aus den politischen
Reihen. Wegen der Menschenverachtung, dem Morden und Totschlagen
von Hunderttausenden, muss man Franco als Massenmörder bezeichnen.
Selbst auf dem Sterbebett konnte Franco nicht von der MACHT
lassen.
Als der jetzige spanische König damals Franco um Rat anfragte, wie
er denn nun zukünftig die Politik gestalten sollte, da sagte Franco
zu ihn: "Ganz anders, als ich es gemacht habe". Diese Aussage zeigt
an, dass der Parkinson mit seinem Handeln von der inneren Einstellung
her nicht zufrieden ist, jedoch aus Gründen seiner Sucht um
MACHT nicht nach seiner inneren Überzeugung handeln
kann, sondern Bi-Polar gegensätzlich dazu. Es ist eine Zwangshandlung,
eine VERHALTENSSTÖRUNG.
Das MACHTSUCHT-verhalten gleicht einem Alkoholiker,
der von den Nachteilen des Alkohols absolut überzeugt und einsichtig
ist, jedoch gegen seiner Überzeugung Alkohol trinken muss. In diesem
Zusammenhang, wegen der bi-polaren Einstellung, erscheint im Parkinson
die GESTE der ENTSCHULDIGUNG,
mit der symbolischen Aussage: „Ich kann nichts dafür, ich muss so
handeln“.
Wenn ich hier von MACHT und Politik berichte, dann
fällt dem Leser in der Regel sofort Adolf Hitler ein, und denkt,
der hätte alle Voraussetzungen, um ein Kandidat für den Parkinson
zu sein. Bei Adolf Hitler wurde lange Zeit die Syphilis, zuletzt
in drittem Stadium vermutet, weil die Syphilis tatsächlich die Nervenleitbahnen
zerstört, was dann ein Zittern erzeugt. Die Syphilis beinhaltet
im Krankheitsbild im dritten Stadium den Größenwahn, was bei ihm
augenscheinlich vermutet wurde, um den Syphilis zu diagnostizieren.
Nur, der Syphilitiker ist grundsätzlich und immer als Größenwahnsinniger
in und mit seiner Tätigkeit überzeugt, dass sein Handeln I M M E
R richtig ist. (Uni-polar) Und somit unterscheidet
sich der Syphilitiker bei der Ausübung des Größen-Wahn in jedem
Fall vom Parkinson, der mit seinem Handeln absolut unzufrieden ist,
weil das Handeln gegensätzlich zum Denken steht. (Bi-polar)
Der Parkinson wird auch nicht vom Größenwahn oder der MACHT-sucht
bestimmt, sondern überwiegend von der GROSSMANNSUCHT,
was etwas abweichend Anderes ist.
In neuerer Zeit hat die Schulmedizin Hitler unter Parkinsonkrankheit
eingeordnet, was wohl eher stimmt, wenn man sich die ZITTERNDEN
HÄNDE und das ausdrucklose MASKEN-hafte
GESICHT auf dem Film in Berlin, am Ende seiner
Tage betrachtet. Damit war er nicht größenwahn-sinnig, sondern
GROSSMANN-süchtig. Und in dieser Eigenschaft hat
er dann den Parkinson erhalten.
Bei Adolf Hitler ist in seiner Vorparkinsonzeit alles da, was die
Gesamtsumme des Parkinson ausmacht: Als Kunststudent ein Versager
und als Künstler der bildenden Kunst völlig unakzeptabel. Als Gefreiter
ein Emporkömmling, als Politiker eine absolute NULL, mit dem Willen
zur absoluten MACHT, als Führer über ein ganzes
Volk.
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