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" DIE BE-DEUTUNG
DES MORBUS PARKINSON"
Ätiologie und Pathologie
des morbus
Eine harmopathische
Analyse.
| Inhaltsverzeichnis | |
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Die Ätiologie und Pathologie des morbus Parkinson. Eine harmopathische Analyse Signum * Das geistige Wesen der Homöopathie Für das Repertorium Die Analyse des Parkinson Die Welt steht Kopf Symptome sind auch Symbole Die 7 Hirnnerven der Medulla oblongata Die 5 Elemente der Chinesischen Medizin Spiritus Genesis Die Therapie Andere atypische Parkinson Symptome Fallbeispiele Der Lügner in Gottes Gnaden Nachtrag Das Klatschen der Lämmer Ein Papstwunder Die Hölle auf Erden Die Liste einiger Parkinson-GRÖSSEN Psychoanalyse Symptome sind auch Symbole, die be-DEUTET werden können Mails von Parkinson-Betroffenen Es gibt nur 3 Möglichkeiten, die zur Krankheit führen Danksagung Im Zeichen der Fische Bildübersichten: Bachblüte „Vine“ – Weinrebe. Eine Charakterbeschreibung Efferente (motorische) Bahnen. Pyramidenbahn / assoziierte Regionen für die erlernten Bewegungen vorletzte Seite Extrapyramidal - Motorisches System für die autonomen Grundbewegungen vorletzte Seite Die 12 Hirnnerven der Brücke und Medulla oblongata letzte Seite Innervierung der Hirnerven an die Erfolgsorgane letzte Seite |
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Die Ätiologie des
Parkinson wurde von mir erstmalig 1997 als Kurzfassung
im Paracelsus- Report veröffentlicht.
1998 dann
von mir als Vorlesung am Zentralklinikum der medizinischen
Universität zu Lübeck, im Arbeitskreis homöopathischer
Studenten.
Die hier vorliegende
Fassung habe ich noch einmal komplett überarbeitet,
und erstmalig im Dezember 2002 im Internet einem
breiteren Publikum zugänglich gemacht.
Die jetzige
Fassung hat 2004 bei der Preisverleihung des "Continentalen
Förderpreis für Naturheilkunde" teilgenommen.
2010 als Buch
mit dem Titel:
"
HARMOPATHIE®,
Krankheitsverständnis zur Entstehung der Ursachen
aus spiritueller Sicht".
Ansonsten
ist das Skript so verfasst, dass es auch ohne medizinische
Kenntnisse problemlos und verständlich gelesen werden
kann, obwohl zur besseren Bezeichnung notwendige,
medizinische Ausdrücke benutzt werden müssen. Problematisch
dürfte es dabei dann und wann sein, dass diese Arbeit
in einigen Bereichen ein homöopathisches Verständnis
voraussetzt, was nicht jedem ohne weiteres zugänglich
ist. Dennoch ist alles so verfasst, dass es auch
für Laien keine Schwierigkeiten machen dürfte, die
Thematik zu verstehen. Notfalls die fachlich relevanten
Passagen einfach überspringen. Es ist genug da,
was auch ohne Fachwissen verstanden wird.
Viele Zusammenhänge und Hinweise beziehen sich auf
das Organon der Heilkunst, 6. Auflage von Samuel
Hahnemann. Im folgenden Link können Sie alle fachlich
relevanten Passagen noch einmal nachlesen.
http://www.homeoint.org/books4/organon/
Für den Homöopathen vorab als Hinweis:
Die Wörter, die ich Fett in
GROSSEN LETTERN in den Text eingefügt
habe, bilden gleichsam die Grundlage für das Repertorium
und sind teilweise auch im Sinne von § 153
nach dem Organon von Dr. Samuel Hahnemann
zu betrachten. Die folgende Repertorisation ist
nicht auf die Arzneimittelgabe, sondern auf die
URSACHEN (Ätiologie/Causa)
einer Krankheit ausgerichtet. Mit der Repertorisation
des Parkinson wird von mir erstmalig in der Geschichte
der Homöopathie der Versuch unternommen, über eine
Repertorisation das Entstehen -
weshalb und wodurch eine
Krankheit entsteht - zu ergründen. SYMPTOME
bilden dabei SYMBOLE, die man lesen und interpretieren
kann, genau so, wie man über
Signum*
auf die Anwendbarkeit der Arzneimittel schließen
kann. In diesem Zusammenhang bitte ich auch darum,
dass der homöopathische Heilkünstler sich einmal
mit der Art dieser hier aufgezeichneten Repertorisation
auseinandersetzt, um Gleiches bei anderen Erkrankungen
wiederholen zu können. Für den Fall, dass dieses
gelingt und auch anerkannt wird, sollte aus der
Vielzahl der Repertorisationen, die auf Ursachenforschung
fixiert sind, so etwas wie eine Materia medica erarbeitet
werden, die ich gerne "SPIRITUS GENESIS" nennen
möchte.
* Signum.
Unabhängig von einander, wurden in allen Kulturen
der Welt von pflanzenkundigen Heiler die Heilpflanzen
nach Organ-Entsprechungen im Sinne der Selbstähnlichkeit
ausgewählt, und bei Organerkrankung meist im rohem
oder getrockneten Zustand verabreicht. Diese Ansicht
der Selbstähnlichkeit zur Anwendung bei Krankheit
hat sich dann in allen Weltkulturen bewährt und
wurde über die Jahrtausende zur Erfahrungsmedizin
der Heilkundigen. Jahrtausend alt sind die Heilverfahren
des Ayur Veda und der chinesischen Medizin(
*), die unverändert
den Erfahrungsschatz der überlieferten Pflanzenheilkunde
im Sinne der Selbstähnlichkeit nutzen, und die kontinuierlich
eine steigende Nachfrage in den westlichen Kulturen
haben.
( *)
Es gilt dabei zu beachten, dass die hochgelobten
Mittel der Schulmedizin in der Regel eine Halbwertzeit
von max. 50 Jahren haben, weil erst dann die Schädlichkeit
der Mittel erkannt wurde. Das garantiert dann, dass
auch heute absolut jeder falsch behandelt wird,
und erklärt leicht die statistisch ermittelte Killrate
von jährlich 50.000 und 120.000 Verhunzte durch
Fehlmedikation und Fehdiagnostik allein in Deutschland,
ohne das dabei irgend eine chronische Krankheit
irgendwann geheilt wurde.
Akute Krankheiten heilen meistens
auch von ganz alleine.)
Kürbiskerne werden im Mittelmeerraum vorsorglich
gegessen, um Erkrankungen an der Prostata zu verhindern.
(Prostatahypertrophie)
Ein Kürbis sieht ähnlich wie die Prostata aus. Das
Verhältnis ist hier: Großer Körper zum kleinem Stängel,
was so im Prinzip die Prostatasymptomatik andeutet.
Weihrauch gewinnt man dadurch, dass man in die Baumrinde
eine Wunde schlägt, woraus, um die Wunde wieder
zu verschließen, Baumharz wie Eiter austritt und
trocknet. Dieses getrocknete gelblich bräunliche
Baumharz, mit der Bezeichnung "Weihrauch", sieht
in seiner kristallinen Form und Farbe hochgradig
ähnlich aus, wie die Verschorfung, die man nach
einer eitrigen Wundverletzung erhält. Wegen dieser
Ähnlichkeit wird Weihrauch seit ewigen Zeiten als
Mittel gegen Entzündungen und Wundverletzungen eingesetzt.
Diese Selbstähnlichkeit ist dann das, was man wegen
der fraktalen Ähnlichkeit "Signum"
nennt. Die Betrachtung für die Anwendung ist dann:
„als ob, als wenn“.
Über Signum
kann man also nach dem Prinzip der Ähnlichkeit die
medizinische Anwendbarkeit in etwa erahnen; eben
über als ob, als wenn. Eine andere
gute Anschauung dazu ist zum Beispiel das Horn der
Nashörner, welche als Potenzmittel für den Mann
in China verkauft wird. Es ist also die Symbolik
in der Gestaltung und Ausdruckskraft der Dinge aus
dem Reichen der Pflanzen, Mineralien und Tiere,
die in etwa nach "als ob, als wenn"
erahnen lassen, in welchen Fall, wo und wie diese
Mittel anwendbar und einsetzbar sind. Dabei gilt
zu beachten, dass die Anwendbarkeit der Mittel nicht
nach den Inhalt-Stoffen
gewählt werden, sondern nach der Ausgestaltung mit
Hinblick auf die Selbstähnlichkeit, bezogen auf
die Ausgestaltung des Organs, Lateinisch: "homoeomeria",
was mit Ähnlichkeit der Teile" übersetzt wird.
Der Hintergrund dieser Überlegung fußt auf die Vorstellung,
dass die Ausgestaltung der Formen (Die
ich im Umriss gerne als "Tuben" mit entsprechenden
Inhaltstoffen nennen möchte, wobei Inhalts-Stoffe
primär immer geistige
Kräfte sind, die man
im Ursprung als "Freie Energie" bezeichnen muss,
und die durch die "Tuben" in der Gesamtsummierung
als eigene Gestaltungs-Kraft
zu Funktionseinheiten gebunden oder zusammengefasst
werden. Diese Gestaltungs-Kraft
der Ausformung ist das, was quantenphsikalisch als
morphologische Felder bezeichnet wird.) dem
Gedanken des Schöpfers; also seine
geistige Gestaltungs-
Kraft entspricht,
und sich somit fraktal mit Selbstähnlichkeit in
jeder Form (Tube)
mit Abweichungen ähnlich wiederholen muss. Folglich
sind die Tuben immer die Ideen, "virtueller Denkstoff"
des Schöpfers; bei fraktaler Ähnlichkeit mit ähnlichen
Inhalt-Kräften. Daran
knüpft dann die weitere Überlegung an, dass die
LebensKraft der erkrankten
Organe minimiert ist. Folglich, wegen der Minimierung
an Lebens-Kraft, kommt
es zu einer Mangelleistung der Organe -sie haben
keinen Mumm mehr, würde Paracelsus sagen-, wodurch
Krankheiten entstehen. Wegen dem Mangel an Mumm
wird dann kompensatorisch ein entsprechendes Mittel
nach Selbstähnlichkeit -also fraktal-gewählt, um
den Mangel auszugleichen, womit dann die Selbstheilungs-Kräfte
wieder aufgebaut, erhöht werden und deshalb -und
nur deshalb- der Erkrankte gesunden kann.
Es stellt sich in dieser Ansicht vorrangig nicht die Frage nach Materiellen Inhalt- oder Wirk-STOFFen, sondern nach dynamischen Funktions-Kräfte, die stets informativ als geistige Idee, damit als Wirk-Kräfte wirken. Oder glauben Sie, dass Mumm ein Materieller Stoff ist, der sich labortechnisch isolieren lässt?
Im Hindenken daran, dass es die Eigenschaften der Wirk-Kräfte sind, die das eigentliche Heilpotential besitzen, war es dann der Arzt und Alchimist "Paracelsus", der erste Versuche unternommen hat, die spirituelle Essenz der heilenden Wirk-Kraft, die "quinta essentia", die eigentliche Gestaltung-Kraft der "Tuben" in eine alchimistischen Verfahren extrahieren zu können. Dieses Verfahren und die medikative Anwendung werden heute als "Phytotherapie" bezeichnet.
Der nächste Arzt, der die spirituellen Wirk-Kräfte erforscht und erfolgreich zur arzneilichen Anwendung gebracht hat, war Dr. Samuel Hahnemann; ein Meister der geist-igen Wirk-Kräfte . Nachdem er erst die Arzneimittel immer weiter in kleineren Mengen verabreicht hatte, ging er dazu über, die Mittel zu verdünnen. Dann war seine nächste Entdeckung, dass die verdünnten Mittel über ein Potenzierverfahren an Stärke und Wirksamkeit zunehmen, obwohl dem soweit eine millionenfache Verdünnung vorausgegangen ist, das absolut kein Molekül aus dem Ausgangs-Stoff mehr vorhanden sein konnte. Damit hatte er dann eine rein geistige, antimaterielle Wirk-Kraft aus der gestaltenden Kraft der „Tuben“ und erklärt diese, wegen der Abwesenheit von sichtbaren, materiellen Eigenschaften in mehreren Teilen seiner Werke als „virtuelle Medizin“.
Die Indikation nach Selbstähnlichkeit hat er dadurch erreicht, indem die dynamisch potenzierte Arznei-Kraft am Gesunden durch Einnahme geprüft wurde, womit sich die Eigenschaften der Mittel durch Krankheits-Zeichen und Symptome geäußert haben, und die in der Gesamtsumme der Vielzahl von Einzelsymptomen als ein „Arzneimittel-Bild“ bezeichnet werden. Diese am Gesunden ermittelten Arzneimittel-Bilder wurden aufgeschrieben, und in einer „Materia medica“ als Nachschlagwerk zusammengefasst. Damit kann dann jeder Homöopath genau diese Mittel finden, die den Symptomen des Erkrankten am ähnlichsten sind.
Die Gestaltung- und Ausdrucks-Kraft der Symptome einer Krankheit ergeben ebenfalls ein Signum, was sich nach den Prinzip der Ähnlichkeit -als ob als wenn- ebenfalls deuten, be-deuten lässt, um auf die URSACHE schließen zu können. Und das ist das, was hier im weiteren Verlauf geschehen wird. ________________________________________________________________________________________________________
Der Parkinson wurde das erste Mal von dem englischen Paläontologe und Chirurg James Parkinson (London 1755-1825) beschrieben. Die Genese ist unbekannt. Die Symptome dieser Krankheit treten mit folgenden Merkmalen auf: Steifheit und Starre (Rigor), ZITTERN der Extremitäten oder nur Hände (Tremor), gesteigerte Talgproduktion der Drüsen, als so genannter Schmerfluss (Sebor). Als Besonderheit tritt dieser Schmerfluss an den behaarten Bereichen, am Kopf, Augenbrauen, GESICHT und Achseln, und zusätzlich am Rücken- und Brustbereich auf, genau da, wo sich die SCHWElSSRINNEN befinden. Zusätzlich imponiert der Parkinson durch eine SCHNELLE SCHLAGFOLGE mit 4 - 5 SCHLÄGEN pro Sekunde. Denkvorgang: SCHWEISSRINNEN? Weshalb tritt dieser Schmerfluss vermehrt ausschließlich genau an den Stellen auf, wo normalerweise ein SCHWEISS-fluss bei GROSSER HITZE oder SCHWERSTE ARBEIT entsteht?

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Mail: MilleArtifex@yahoo.de Web: www.MilleArtifex.com
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