
Ursache, Anamnese, Fallbespiele
Um Anerkenntnis zu erhalten, hat der Verführer
den Deutschen erst einmal erklärt, was für eine edle, arische Rasse
sie sind, worauf sie stolz sein können. Solche Aussagen erzeugen
natürlich Beliebtheit und damit reichlich Jubelgruppen, die den
(Ver-)Führer
unter Treueschwüre in den Himmel loben. Im weiteren Vorgehen hat
er dann zur Erbauung und Emporhebung der Arier, denen bewusst gemacht,
von welchen minderwertigen Rassen sie umgeben sind -Polen und Russen-,
ja selbst im eigenen Land bestünde die Gefahr, dass minderwertige
Juden über Fremdblut die edlen Arier für immer auslöschen könnten.
Grund dessen, durch Schüren der ÄNGSTE, konnte
er seine GEWALTHERRSCHFT weiter ausdehnen, was zur Vernichtung angeblich
minderwertiger Menschen führte.
Man beachte hier wieder die Bi-Polarität: Auf eine Seite die edlen
und hochgelobten Arier, auf der anderen Seite die Minderwertigkeit
anderer Menschen. Einerseits eine hohe Menschenachtung, und anderseits
die absolute Menschenverachtung, Hier finden wir auch wieder die
SCHNELLE SCHLAGFOLGEN, die sich bei ihm als Blitzkrieg
äußerten, oder in der „Nacht der langen Messer“, als er die Opposition
bekannter Nazigrößen ermorden ließ.
Adolf Hitler ist ein weiterer Massenmörder, der ganz offensichtlich
an Parkinson erkrankt ist
Seine GROSSMANNSUCHT gipfelt in
der Tatsache, dass er, der sich Führer nannte, sich gleichsam zum
obersten Heerführer erhoben hat; HERR-schaft und
diktatorisch MACHT über ganz Europa,
ja über die ganze Welt haben wollte; Unterdrückung von Opposition
und systematische Entrechtung mit Perfektionismus betrieben, und
ein gewaltiges Angst-potential europaweit freigesetzt hat. Gleichsam
hat er sich noch zum obersten Architekten ernannt und
GROSSE Städte (Germania)
und GROSSE Bauwerke geplant, die seinen Femel für
Gigantismus (GROSSMANNSUCHT)
widerspiegeln. Dazu gehören dann natürlich auch die GROSSEN
Aufmärsche der Jubelgruppen, das Bad in der GROSSEN
Menge.
Von Adolf Hitler ist bekannt, dass er unermüdlich (VIEL
ARBEIT) gearbeitet hat. Sein
Ende hat der Volksver-gift-er
durch Selbstmord herbeigeführt. Erst Gift, und dann Kopfschuss.
Als oberster Kriegsherr ohne Ahnung oder militärische Ausbildung,
zu dem er sich selbst erhoben hat, waren seine Generäle, die alle
große Erfahrung und Ausbildung hatten, lediglich Statisten und ausführende
Organe; zu Sagen hatten die überhaupt nichts, sie waren gegen ihn,
den GROSSMANN, und in seinen Augen
einfach nur minderwertig.
Ebenfalls ist darauf Hinzuweisen, dass der Personenkreis und Elite
der Volksver-gift-er
aus seinem näheren Umfeld (Symbol:
Sein Volk)
ebenfalls an Selbstmord durch Gift verstorben ist: Eva Braun, Goebbel,
samt Familie, Göring, Himmler und Blondie, sein Schäferhund. Die
ver-gift-ung
von Millionen von Juden braucht ja wohl hier nicht noch extra angeführt
Wegen dem unumgänglichen Naturgesetz "Auge um Auge, Zahn um Zahn"
"was du anderen tust, wird dir selbst wiederfahren", hätte man die
Ver-gift-er
den Tod durch Gift auch vorprognostizieren können, um damit auch
darauf hinzuweisen, das die Heilkünstler der Homöopathie im Sinne
von "contraria contrariis" dieses Gesetz kennen sollten, und bei
der Anamnese vorrangig und prognostisch das Gemüt betrachten müssen,
weil zur Beseitigung von Krankheiten der Auslöser, die U R S A C
H E beseitigt werden muss, die oft eigengeistig
ist.
< Bei der negroiden Bevölkerung ist der Parkinson so gut
wie unbekannt.
Ich sage eingangs: "Bei der negroiden Bevölkerung kommt die Parkinsonerkrankung
so gut wie überhaupt nicht vor". Nachdem hier die möglichen Ursachen
zur Parkinson Erkrankung einigermaßen aufgedeckt wurden, lässt sich
mit einigem Nachdenken ergründen, weshalb die Neger als einziges
Volk auf Erden praktisch keinen Parkinson bekommen können. Wenn
wir einmal voraussetzten, dass zwischen dem Parkinson und
MACHT(eher
GROSSMANNSUCHT) eine Vertragspartnerschaft
besteht, dann muss bei der negroiden Bevölkerung im Sinne von
GROSSMANNSUCHT ein anderes Verhältnis bestehen,
als bei dem Rest der Erdbewohner.
Neger sind schon seit der Antike bekannt und berühmt dafür, dass
es die einzige Bevölkerungsgruppe ist, die ohne aufzumucken sich
haben versklaven lassen. Sie waren als Sklaven im 16. bis 18. Jahrhundert
ein absoluter Exportschlager in aller Welt, und vor allem hauptsächlich
nach Nord- und Südamerika. Man hätte ja ohne weiteres auch die einheimischen
Ureinwohner zur Arbeit zwingen können, und das auch versucht. Aber
in Nordamerika fand man die "Arbeitgeber" zu oft mit durchschnittener
Kehle vor. Als Folge haben die illegalen Besatzer von Amerika die
Gebiete erst einmal freigeschossen, nachdem die Vertreter der Kirche
die Ureinwohner als Seelenlose, zu Tiere erklärt haben, während
die negroiden Bevölkerung in Afrika alle einen gesicherten "Arbeitsplatz"
mit Kündigungsschutz von den Deutschen, Franzosen, Holländer und
Engländer erhalten haben, ohne dass dabei nennenswerte Widerstände
aufgetaucht sind.
In Südamerika wurde der Selbstmord vor der Zwangsarbeit vorgezogen.
Selbst im Burenstaat Südafrika bildete bis vor Kurzen die Minderheit
der Apartheid, die mächtige politische Mehrheit unter der Mehrheit
der angestammten schwarzen Bevölkerung. Das ist ungefähr vom Stellenwert
her gleichzusetzen, als wenn die türkische Bevölkerung in Deutschland
den Bundestag zum Teufel jagt, um über die Deutschen bestimmen zu
können. Die Römer haben das ja schon einmal versucht, mussten aber
im Teutoburger Wald erkennen, dass man solche Absicht nicht überleben
kann. Dagegen konnten in Afrika die Sklavenjäger sich völlig frei
und unbehelligt mit der angeketteten Beute durch ganz Afrika bewegen.
Das geht nur in Afrika und ist woanders nicht möglich.
Es zeigt sich also, dass die Neger ein vermindertes Ego-Verhalten
an den Tag legen; also ein unterwürfiges Verhalten aufweisen. Somit
gehört die personifizierte MACHT (Hier
die GROSSMANNSUCHT)
nicht zu den geistigen Grundausstattungen der schwarzen Bevölkerung.
Und diese Art der Mentalität ist der tatsächliche Grund dafür, dass
die Neger sich problemlos haben versklaven lassen. Die brauchte
man nur einsammeln und mitnehmen. Selbst heute, ohne Sklavenzwang,
nehmen sie nur widerwillig oder gar nicht einen Vorarbeiter-Posten
auf den Farmen an. Die sind richtig froh, wenn sie jemand haben,
der ihnen sagt, was sie tun und lassen sollen. In diesem Zusammenhang
sind auf den Farmen immer weiße Vorarbeiter eingesetzt. Und das
ist keine Diskriminierung, sondern eine Notwendigkeit. So klärt
sich auf, weshalb Neger keinen parkinsonsche Krankheit bekommen
können, und bestätigt analog, dass die MACHT (korrekter
ist GROSSMANNSUCHT),
und alles was dazu gehört, im m. Parkinson eine große Rolle spielt
und ausschlaggebend zum Erhalt dieser Erkrankung ist.
Es gibt zwischen der negroiden und weisen Rasse noch weiter Unterschiede,
wenn man einmal den Sport betrachtet. Man findet bei den Negroiden
fast keine Schwimmer von sportlicher Bedeutung, keine Eis- und Schneesportler
-auch nicht in Kanada und Nord-Amerika-, keine Tennis- oder Tischtennisspieler
und Weiteres, wie keine ausgeprägte Hochseeschifffahrt. Dafür bilden
sie aber die Massen in der Leichtathletik, wie Laufen, Springen
und Boxen.
Die Schulmedizin behauptet, dass die Parkinson Ursache offenbar
vererblich ist, oder über einem genetischen Defekt entsteht. Weder
die eine oder die andere Angabe ist wahr. Der Parkinson wird nicht
genetisch vererbt, sondern in den Familien, wovon einer oder beide
Elternteile VERHALTENSGESTÖRT sind, vererblich
angelernt; vermutlich aber über das Miasma vererbt.
Nun ist es aber so, dass ich einen sehr berühmten und bekannten
Neger kenne, der vom Parkinson betroffen ist. Der nannte sich zuerst
Cassius Clay, dann Muhammad Ali, gab an, dass er der GRÖSSTE
und MÄCHTIGSTE, unschlagbarste Boxer der Welt sei,
und noch den Beinamen "das GROSS-maul" hatte. Bekannt
ist er vor allem durch seine SCHNELLE SCHLAGFOLGE,
weil er auch ein großer Boxer war und als Weltmeister eine Unbezwingbarkeit
für sich beanspruchte. Und in dieser sportlichen Eigenschaft ist
ihm die Möglichkeit zu FALLEN,
egal zu welcher SEITE, ein absoluter Gräuel. Denn
gerade das FALLEN würde die
GRÖSSE seiner MACHT am empfindlichsten
Punkt seiner Einmaligkeit treffen. Damit gehört bei Ihm vor allem
das FALLEN nach irgendeiner SEITE
zum heimlichen ANGST-Potential.
Bilder aus Zeiten seiner boxerischen Omnipotenz zeigen ihn immer
bei SCHWEISSTREIBENDER ARBEIT. SCHWEISS ist das
wichtige Element der Kühlung. Heute in seiner Parkinsonerkrankung
erscheint dieser SCHWEISS als SCHMER
(Sebor),
genau an den Stellen, wo als gesunder Mensch bei ihm am Körper der
SCHWEISS hervorgetreten ist. Bei seiner boxerischen
Tätigkeit waren das überwiegend die SCHWEISSRINNEN
an BRUST und RÜCKEN, und natürlich
am GESICHT und KOPFHAAR. Kann
die Präzision der spiegelbildlichen Ähnlichkeit der Symptomatik
zwischen seiner boxerischen Tätigkeit und seiner jetzigen Erkrankung
nur ein Zufall sein?
(Als Hinweis für die Homöopathen: Die
repertorisierte Präzision der Symptombeschreibung führt zum korrekten
Heilmittel. In diesem Zusammenhang hier, führt die korrekte Repertorisation
der Zufälle und Symptome einer Erkrankung im Sinne von
Signum
zur geistigen Ursache.)
Zumindest hier sollte eigentlich eine Überlegung beim Leser in Vordergrund
treten; eben die bi-polare Ähnlichkeit von der Handlung des gesunden
Menschen bis zum erkranken Menschen mit Parkinson erkennen zu können.
Und wenn ich von Ähnlichkeit spreche, dann meine ich das auch in
Hinblick zur Homöopathie. Das Similimum; das Gesetz der Ähnlichkeit
steht hier im Vordergrund. Ich erinnere hier wieder an die zwei
Gesichter (Lachen und Weinen,
Plus und Minus),
wobei das eine gegensätzlich zum anderen steht, also ein Similimum
bildet, und sich somit ähnlich bis fast gleich sind. Nur das hier
im Parkinson der Gegensatz nicht aus
Materie
potenziert zu Geist
gebildet wird, wie bei der Herstellung eines homöopathischen
Mittel, sondern hier steht als Eigenschaft, als Similimum die eigengeistige
(potenzierte)
Wirkung im Vordergrund. Geistige
Beschaffenheit wird materielle
Aussagekraft, was die sichtbare körperliche Krankheit erzeugt. Dagegen,
durch die Herstellung eines homöopathischen Mittels, wird die
materielle Beschaffenheit
hochpotenziert zur geistigen
Aussagekraft, und als Krankheitssymptome
erfahrbar in der Arzneimittelprüfung am Gesunden. Immer ist es der
Geist, der
Wirkung in der Materie
schafft.
Ich sprach auch von der Macht der Gedanken und die Folgen aus diesem
Denken und Tun, dass dieses Denken und Tun den Körper im Sinne von
"Erhalt einer Krankheit" oder den "Erhalt von Gesundheit" auslösend
wirken kann, und das hinsichtlich geistiger
Gedankenstrukturen, Zusammenhänge zur körperlichen kranken oder
gesunden Ausdrucksweise bestehen. Ich sprach auch davon, dass
Materielles
potenziert zum geistigen,
eine spiegelbildliche, gegensätzliche Position einnimmt; also Gleiches
(das Idem)
sich zum Similimum wandelt. Da ich die
geistige Beschaffenheit
der virtuellen Gedanken -
Es sind Ideen -
gleichsetze, wie die Beschaffenheit von potenziert und vergeistigter
Materie
als virtuelles Homöopathikum -
Die ebenfalls Ideen genannt werden.-,
muss es möglich sein, über die Ausdrucksweise (Signum)
einer Erkrankung, des Gebrechen oder Krankheit, über das Prinzip
Idem zum Similimum oder umgekehrt, als Überlegung zu nutzen, um
auf die Ursache einer Krankheit zu schließen, sofern sie ursächlich
durch normabweichende Gedanken, und daraus resultierend, durch normabweichendes
Verhalten hervorgebracht werden.
Ich sprach auch davon, dass es Grande Samuel Hahnemann war, der
im Band 1, Chronische Krankheiten erklärte, dass, wenn man weiß,
was ein materielles
Medikament bewirkt, man auch erahnen kann, was es als
geistiges Homöopathikum
bewirken wird. Gleiche Ansichten wie Samuel lege ich auch hier in
meinen Überlegungen zu Grunde: die besagen: wenn man die ganze Symptomatik
einer Krankheit im Körper kennt und unter den Gesichtspunkten des
Similia similibus currentur in umgekehrter Version bewertet und
vergleicht, dann kann man das geistige
Psychogramm für die Ursache einer körperlichen Krankheiten aufdecken.
Das diese Annahme richtig ist, die hier weltweit erstmalig diagnostisch
zur Ursachenaufdeckung benutzt wird, wird die Biographie des Parkinson
in der Aufteilung: Symptomatik der Psyche (=
Geist)
wird Symptomatik des Körpers (=
Materie) nach dem Prinzipien
der Ähnlichkeitsregeln beweisen.
Nun ist es ja bekannt, dass die Wissenschaft der Schulmedizin den
Parkinson bei Boxer gerne dahingehend deutet, dass die körperliche
Fehlfunktion infolge von zerstörten Hirnzellen oder Hirnregionen
ausgelöst wird. Selbstverständlich bekommt man keinen Parkinson
durch das Boxen. Wenn Hirnzellen durch Schlagfolgen zerstört werden,
kommt es im Schlimmstenfalls zu Blutungen im Gehirn, was Koma oder
auch Tot bedeuten kann. Leichte Prellungen oder Verletzungen regenerieren
sich jedoch, und die Normalfunktion wird in der Regel wieder aufgenommen,
bzw. kommt es zu einem kompensatorischen Ausgleich, auch dann, wenn
Verletzungen vorliegen.
Die Regenerationsmöglichkeit der Hirnzellen ist bekannt und müsste
somit als Ursache zum Parkinson ausgeschlossen werden. Wenn man
aber voraussetzt, dass für die Parkinson Anzeichen eine
geistige Grundlage
-das Verhalten-
als Ursache der Erkrankung vorhanden ist, dann ist es wichtig, sich
die Psyche der Betroffenen einmal genauer unter die Lupe zu nehmen.
Bei Mohammed Ali gibt es außer der Tatsache, dass er ein großer
Boxer war, noch die Wichtigkeit, dass er ein sehr religiöser Mensch
ist, was sich durch seine Namensänderung von Cassius Clay in Mohammed
Ali -den er bei der Übertretung in die
moslemische Religion annahm- kund tut.
Dies beweist, dass die Religion bei ihm einen hohen Stellenwert
hat, weil es nur in diesem Zusammenhang möglich ist, den Namen entsprechend
der Glaubensausrichtung zu ändern. Denn wenn der Glaube und die
Überzeugung zu einer Religion soweit gehen, dass man eine Namensänderung
in Anbindung an den Religionsführer Mohammed vornimmt, dann hat
diese Religion bei den ehemaligen Cassius Clay einen sehr hohen
Stellenwert. Muhammad Ali zeigt durch die Namensänderung an, dass
er diese moslemische Religion sehr ernst nimmt und aus Überzeugung
auch nach den vorgegebenen Geboten dieser Religion leben will. Also
dreimal täglich ein Gebet in Richtung Mekka und ständiges Lesen
im Buch des Propheten, kein Alkohol aber dafür reichlich Frauen.
(Er hat mehrere Kinder mit mehreren Frauen und rollt seinen Gebetsteppich
sogar 6 Mal täglich aus).
Und da ja grundsätzlich in diesen heiligen Büchern immer was von
Nächstenliebe und liebe deinen Nächsten steht, hat er als Boxer
schlechte Karten, Liebe und Nächstenliebe an den Tag zu legen, wenn
man so sehr, wie offensichtlich Muhammad Ali von der Religion beeinflusst
wird, und damit verbunden, die Gebote der Nächstenliebe gerne einhalten
möchte; sanftmütig sein, und Liebe statt Hiebe austeilen will; dann
kann man seinem Nächsten nicht mit Dubletten und SCHNELLEN
SCHLAGFOLGEN bearbeiten, ohne dass das seelische Gewissen,
also die Psyche, vor jeden Kampf gewaltsam unterdrückt, ausgeschaltet
und damit ins Gegensätzliche verkehrt wird.
Bei aller Überlegung und Hinweissuche kann ich mich nicht erinnern,
dass aus den moslemisch beeinflussten Ländern irgendwann einmal
Teilnehmer im Boxring aufgetaucht sind. Vermutlich verbietet der
Koran den Boxsport. Die einzigste Kampfsportart, an der die Moslems
teilnehmen und die einen Schlagabtausch vorsieht, ist Karate. Karate
verbietet aber absichtliche Körpertreffer und somit die Verletzung
des Gegners. Aus dieser Überlegung heraus vermute ich einmal, dass
im Koran der Glaubenssatz festgelegt ist: "Wer seinen Nächsten absichtlich
verletzt, schädigt usw., dem ist die Hölle vorbestimmt". In diesem
Zusammenhang bekommt die Vorstellung lebhafte Hellsichtigkeit, wenn
man sich vor Augen führt, was bei dem gläubigen Muhammad Ali vor
jeden Kampf in seiner sich Psyche abgespielt hat: ANGST
und ENTSETZEN. Eigenschaften, die in einer großen
psychologischen Kraftanstrengung unterdrückt wurde, um gegensätzliches
Verhalten der Öffentlichkeit vorzutäuschen.
(Anm. Heilige Kriege
und Verteidigung, Verteidigung des Glaubens sind den Moslems erlaubt,
erst recht, wenn es dabei um den Glauben oder um die Verbreitung
des Glaubens geht.)
Jetzt bekommt man langsam eine Ahnung, wie der Parkinson bei Muhammad
Ali entstanden ist: Es ist die Folge der gegensätzlichen bi-polaren
Extreme zwischen Sanftmut, die er praktizieren will, und den "Janker"
nach RUHM, MACHT/GROSSMANNSUCHT,
befriedigt durch den Jubel der Massen aus der westlichen Welt. Die
gläubige, moslemische Welt hat dabei für den schlagenden "Glaubensbruder"
nur Verachtung über. Und das wusste Ali vor jedem Kampf.
Weiter ist von ihm bekannt, dass er ein Kriegsdienstverweigerer
(vermutlich aus Glaubensüberzeugung,
wegen seiner Sanftmut) war, und deshalb
erstinstanzlich zu 5 Jahren Gefängnis verurteilt wurde. (Bei
der Entscheidung zwischen Killersoldat und ersatzweise 5 Jahre Gefängnis
werden wohl die meisten Kriegsdienstverweigerer sich für den Drill
zum Elitekiller entscheiden. Nicht so Ali.)
Weiter war er ein aktiver Mitstreiter bei Martin-Luther-King, Mitglied
bei den Black Panthers und Gesinnungsgenosse bei den Bürgerrechtler
Malcolm X, und hat sich so für den Frieden und die Probleme der
unterdrückten schwarzen, amerikanischen Bevölkerung eingesetzt.
Er hat sich gegen Rassendiskriminierung und Analphabetismus aufgelehnt.
Auch daraus geht hervor, dass er von seiner Natur ein Kämpfer ist,
aber ein Kämpfer für die sozialen Belange der Menschen, die auf
der Schattenseite des Lebens angesiedelt sind; also eigentlich ein
friedvoller und gutmütiger Mensch, dem tatsächlich jede Kampfhandlung
zum Schaden Anderer ein Gräuel als seine seelische Grundausstattung
ist.
Wegen seiner Dienstverweigerung wurde ihm das wichtigste, sein Weltmeistertitel
aberkannt und das Boxen verboten. (Vermutlich
hatte die amerikanische Regierung Angst davor, andere könnten es
diesem amerikanischen Idol nachmachen und keine Patrioten mehr sein
wollen, die die Völker immer nur "durch Kriege befreien" wollen.)
Er ist dann im ganzen Land von Universität zur Universität gereist
und hat vor den Studenten in stets vollen Sälen Vorträge gegen den
Vietnamkrieg gehalten. Bald darauf bildeten sich die Demonstrations-Märsche
auf Washington, was letztendlich ausschlaggebend für die Beendigung
des Vietnamkrieges war. Danach wurde er als Sonderbotschafter eingesetzt,
um bei Saddam Hussein 12 Amerikanische Kriegsgefangene frei zu bekommen;
was der auch geschafft hat. Weiter hat er sich aktiv im Kinderhilfswerk
"Mutter Theresia" eingesetzt.
Seine jetzige Frau erklärte: "Wenn alle Menschen so sein würden
wie er, würde die Welt viel schöner sein",
womit sie seine Friedfertigkeit und Sanftmut im Besonderem hervorhebt.
Und hier kann man jetzt seine tatsächliche GRÖSSE
erkennen. Muhammad Ali war der GRÖSSTE Friedenstifter
im letzten Jahrhundert, der abertausend Menschen das Leben gerettet
hat, und da Not gelindert hat, wo Not vorhanden war. Dieser "wilde,
gewalttätige, großmäulige" Mensch trägt seine GESICHTSMASKE
so perfekt, dass das Komitee für die Vergabe der Friedensnobelpreise
bis heute nicht erkannt hat, dass er der größte Friedensmacher war.
Er war und ist tatsächlich der GRÖSSTE; nur eben
anders, als man denkt.
Anders, als in den anderen Fallbeispielen; Franco, Deng, die eine
hohe Menschenverachtung an den Tag legen, wird bei Ali die höchste
Menschenachtung sichtbar. Und in dieser unbekannten Eigenschaft
hat er 2005 die höchste Auszeichnung, die die Vereinigten Staaten
zu vergeben hat, ganz gewiss verdient erhalten. Diese aber nicht
für seine sportliche Leistung als Boxer und in Anerkennung, einer
der berühmtesten Sportler des Landes und weltweit zu sein, sonder
korrekter Weise ist es der Orden für Frieden und Freiheit.
Dieses alles zusammengenommen, die Verachtung der moslemischen Welt,
der Gegensatz als friedvoller Mensch, der sich gegen Rassendiskriminierung
und Unterdrückung einsetzte,niemanden schädigen zu wollen, erzeugen
dann vor jedem Kampf eine innerliche GROSSE ANGST, ENTSETZEN
IN DEN AUGEN, seelische Pein, und er SCHWITZT
Blut und Wasser, wie der Volksmund in dieser Situation zu berichten
weiß. Und genau diese Symptome, als natürliche seelische Verfassung,
wurden von ihm vor jedem Fight durch ein gegensätzliches Verhalten
per MASKENGESICHT unterdrückt und den künstlichen
GROSSMANN per Großmaul als Lebenslüge hervorgekehrt.
Damit ist er ein Lügner und Täuscher.
Das MASKENGESICHT bekommt vor allem bei Ali eine
doppelte Bedeutung, wenn man einmal davon ausgeht, dass er sich
der Öffentlichkeit als einen absoluten Gewinner, ohne Furcht (ANGST),
mit Unbezwingbarkeit, als Weltmeister vorgaukelt hat, jedoch von
seiner inneren seelischen Überzeugung alles andere als ein
GROSSMANN ist, und nicht das ist, was er den Massen
durch sein Gehabe weismachen wollte.
Wegen der Aussicht, als gläubiger Mensch sich über den Kampf einen
Fensterplatz in der Hölle einzuhandeln, musste bei Ali absolut aber
auch jede Faser und Regung, die ein ANGST- ZITTERN
(Tremor)
anzeigen könnte, gewaltsam unterdrückt werden. In alten Boxaufzeichnungen
über seine Kämpfe kann man den SELTENEN LIDSCHLAG
manchmal dann erkennen, wenn der Gegner zu Boden ging. In seinen
Augen erscheint beim Hinunterschauen dann der Ausdruck des blanken
ENTSETZENS; nie Freude. Und seine LIDER
SENKTEN SICH BEIM HINUNTERSCHAUEN NICHT ÜBER DIE PUPILLEN.
Der SELTENE LIDSCHLAG, das ENTSETZEN
in den AUGEN tauchte wohl auch immer dann auf,
wenn er die bewusste Stelle im Koran gelesen hat, wo die Hölle für
sein Tun prognostiziert wird. Somit ist die Ursache seiner Parkinsonerkrankung
eine eigengeistige
Vorstellung (IDEE)
in Verbindung mit seiner seelischen Grundausstattung, mit höchster
Menschenachtung. Der Glaube hat ihm hier geholfen.
Durch Muhammad Ali erkennen wir, dass eine eventuelle genetische
Schutzfunktion, die verhindert, dass Neger an Parkinson erkranken
können, ausgeschlossen werden kann. Es ist das geistige Programm
der Mentalität der schwarzen Bevölkerung, die die Ausbildung zum
Parkinsonsyndrom bei Neger verhindert.
Die gesamte Symptomatik des Parkinsons ist eine Unterdrückungssymptomatik
in den gesunden Tagen. All das, was gewaltsam unterdrückt wurde,
tritt in der Parkinson Diagnose bipolar als Krankheit in Erscheinung.
Die körperliche Symptomatik ist ein Spiegelbild der Psyche,
da
Geist und
Körper
immer zusammenwirken; nie könnte es
anders sein. Man kann auch sagen, im Parkinson Verlauf hat der Körper
die Absicht, all das nachzuholen, was im Gesundheitsfall zwar natürlich
wäre, jedoch auf unnatürlicher Weise per
Geistes-K r a f t
unterdrückt, also nicht ausgelebt
wurde.
Wenn jemand ANGST, sehr GROSSE ANGST
vor einem unangenehmen Ereignis hat, dann tritt genau wie im Parkinson
eine LEISE, MONOTONE SPRACHE, GEBÜCKTE HALTUNG, STIMMUNGSLABILLITÄT
und MELANCHOLIE in den Vordergrund, und die
WILLKÜR- und die REAKTIONSBEWEGUNGEN
sind dabei für gewöhnlich herabgesetzt. Zudem stellt sich im Extremfall
noch das Zahnradphänomen als Bewegungs-Einschränkung ein.
(Anm. Dieses gilt hier
nur für M. Ali. Im Sinne der Bi-Polarität kann es aber auch sein,
dass der Parkinson ständig ÄNGSTE bei anderen verursacht
hat (S. S. Adolf Hitler, General Franco z.B.) und dieses aus eigengeistiger
Struktur (VERHALTENSSTÖRUNG) contraria contrariis,
als Symptome sich deshalb selbst eingepflanzt hat. Man beachte dazu
auch die ENTSCHULDIGUNGSGESTE.)
Ein großer Anteil der Parkinsonsymptomatik befindet sich auf der
Ebene der angeborenen Reflexe des autonomen Nervensystems.
SPRACHE, HALTUNG, ZITTERN, MELANCHOLIE, SCHWITZEN
usw.
Zu besseren Orientierung S. Anlage Nervensystem/Pyramidenbahnen,
Seite 11
Es muss eine gewaltige Leistung der Psyche sein, diese angeborenen
Mechanismen soweit unter Kontrolle zu bekommen, um autonome, im
Körper selbstregulierende Systeme (angeborene
Reflexe) willentlich so zu beeinflussen,
dass sie im Bedarfsfall einfach außer Funktion gesetzt werden. Und
das ist das, was kein normaler Mensch kann. Der Parkinson hat dieses
ständig geübt, bis er das autonome Nervensystem völlig unter Kontrolle
hatte. Es wurde durch geistige Anstrengungen ein normal arbeitendes
System soweit umgebaut, so dass es sich über diese ständige Übung
unnormal verhält. Es ist das Gleiche, als wenn ein Linkshänder,
der automatisch ohne Nachdenken alles mit links macht, sich durch
Übung zwingt, die rechte Hand zu benutzen, und zwar so oft, bis
die rechte Hand autonom und ohne Nachdenken arbeitet. Dazu muss
er immer erst ganz bewusst und willentlich die linke automatische
Reflexbewegung unterdrücken, um dann willentlich bewusst dass Gleiche
mit der rechten Hand, erst unbeholfen, und dann immer mehr autonom
in Ausführung zu bringen. Dadurch wird dann der normale elektrische
Reizimpuls der linken Hand mit der Zeit autonom auf die rechte Hand
umgepolt. Ähnlich und analog verhält es sich im Parkinson, wo der
normale nervliche Reizimpuls im Durchfluss in der Medulla durch
Übung „verdrillt“ wird.
Jeder Mensch benötigt eine
geistige Vorstellung,
bevor daraus eine Tat entstehen kann. So ist jeder
materielle Gegenstand:
Haus, Tisch, Auto in der Ursache erst ein
geistiges
Bild (Eine IDEE)
einer Vorstellung in der Gehirnrinde, in den assoziierten Region,
welchen von da aus über die Nervenleitbahnen die Muskelgruppen der
Extremitäten erreicht, und da über die Muskeltätigkeit in Ausführung
gebracht wird. Z. B. Schreiben oder Malen. Im Prinzip ist jedes
Haus in und als Ursache das
geistige Bild
eines Architekten; eine IDEE, die sich
materialisiert
hat; fest gewordener Geist:
= Geist
wird Stoff.
Ein potenziertes Homöopathikum ist die
Ursubstanz eines frei gewordenen Geistes einer IDEE, aus einem fest
gewordenen Element aus den materiellen Naturreichen der Mineralien,
Pflanzen und Tiere; den extrahierten "Denkstoff" des großen Architekten.
Das Verhältnis ist also umgekehrt: =
Stoff
wurde Geist.
Materie
ist an ihrem höchsten Punkt der Manifestation
Geist,
und Geist
an seinem niedersten Punkt ist
Materie.
Photo = Foto = Bild = Arzneimittel-Bild.
Photo-nen
sind vermittelnde Lichtteilchen mit Welleneigenschaften; sind die
geistigen
Energieeinheiten mit Partikelstruktur aus dem subatomaren Bereich,
die sich in Lichtgeschwindigkeit bewegen und die zu den Grundlagen
der Quantenphysik gerechnet werden. Fotos sind nichts anderes als
ein festgewordenen Ab-Bild einer Momentaufnahme
der vermittelnden Lichtteilchen, die Photonen genannt
werden und die sonst ansich immer ruhelos sind.
Die Welt steht auf dem Kopf und ist seitenverkehrt.
Jedenfalls
wenn man sich das Bild auf der Netzhaut (Augenhintergrund)
betrachtet. Es stellt sich also die Frage; weshalb können wir die
Welt nicht so sehen, wie unsere Augen sie tatsächlich seitenverkehrt
wahrnimmt? Ganz einfach. Hier hat die Natur ein nachfolgendes Nervensystem
eingebaut, die in der Überkreuzung von einer Hirnseite in die andere
Seite das seitenverkehrte Bild wieder berichtigt. Die Betrachtung
dabei ist: Als ob, als wenn die Leitbahnen Rohre sind, wo das Licht
(-Bild)
durchläuft, ähnlich wie bei einem Glasfaserkabel. Dabei wird dann
bei dem Wechsel der Seiten das seitenverkehrte Bild richtig gestellt.
Dieses sich überkreuzende Nervensystem befindet sich in etwa auf
der Höhe des Thalamus (Vielleicht auch
etwas darüber) und auf der Höhe der
Augenmittelpunkte.
Die nächste Ebene, wo sich das auf dem kopfstehende Bild jetzt ändert,
ist somit der Thalamus, wo das gesehene Bild, das bis hier hin nur
bis in die Seitengleichheit berichtigt wurde, umklappt, so dass
ab hier die normale Außenansicht seitenrichtig registriert, und
über das hintere Sehzentrum zum Seh-Hügel
*) die Entfernung
ermittelt wird. (Vielleicht sollten
Sie sich an jeder Kreuzung einfach gedanklich einen Spiegel hinstellen,
um diesen Vorgang besser verstehen zu können.)
*) Thalamus
in Deutsch = Sehhügel. Der wurde so bezeichnet, weil man mit diesem
Hügel sehen kann. Nur die Schulmedizin hat diese korrekte Bezeichnung
(Man nennt das auch „das dritte Auge“,
wenn es bei einem genetisch weiter entwickelten Menschen einen aktiven
Ausgang zur Stirn erhalten hat.) bis
heute nicht begriffen. Die verstehen nun mal eben nichts von solchen
Vorgängen, wie Hellsichtigkeit, Fernheilen, Heilen, Gedankenlesen
und Ähnliches aus den geistigen
Vorgängen mehr, womit man dann immer fragend analysiert, ob bei
denen, genetisch betrachtet, tatsächlich eine Affenabstammung gegeben
ist.
Schulmedizinisch wird man mir sicherlich erklären, dass diese Erklärung
so nicht richtig sein kann, weil da kein Licht, sondern Neurotransmitter.
(Die hat noch niemand in Aktion gesehen;
gehört aber zum Stand wissenschaftlicher Theorien, die in der Regel
immer nur kurzlebig sind.) durch die
„Rohre“ laufen. Dazu ist dann anzugeben, dass die Natur sich keine
Extravaganzen oder Zusatzwege leistet, sondern stets den kürzesten,
optimalsten Weg mit dem geringsten Widerstand und der höchsten Effektivität
beschreitet. Das ist ein Naturgesetz. Würden Transmitter die Außeninformation
der Augen an das Gehirn übertragen, würde die Natur es so einrichten,
dass lediglich über eine gerade und kurze Leitung die Außenreize
an das Gehirn übertragen werden, weil das dann der kürzeste, effektivste
Weg mit einem Optimum an Funktionalität sein würde. Die jetzige
Anordnung der Überkreuzung müsste dann überflüssig sein, weil zu
aufwändig.
Erst wenn jemand mit technischen Verständnis sich die Anordnung
anschaut, und die Überlegung trifft, wozu dieses Kreuzgeflecht der
Leitbahnen überhaupt dienen könnte, dann kommt man mit einem technischen
Verständnis nur auf die Erklärung, dass das äußere Licht (Bild)
sich „durchspiegelt“ und das auf dem Kopf stehende und seitenverkehrte
Bild über die Kreuzungen berichtigt wird; sich dadurch am Endpunkt,
am Thalamus (Seh-Hügel)
seitenrichtig darstellen muss. Der N. Opticus (Seh-Nerv)
ist direkt am Thalamus (Seh-Hügel)
angekabelt und erhält somit auf direktem Wege die Reizimpulse aus
der Außenwelt.
Wirkliche Realität kann sich daher auch (nur
?) im eigenen
Geist abspielen.
Jede Erscheinung die außerhalb des Bewusstseins erscheint ergibt
somit nur ein geistiges Erlebnis der inneren Verknüpfungslogik aus
der wahrgenommenen Information.
Die obersten Anteile der Hirnsubstanz -den
Cortex- gleich unter dem Schädelknochen
wird „Assoziierte Region, -engl.: visualcortex-“
genannt, weil hier Bilder der Vorstellung; also geistige und bewegliche
virtuelle Bilder als
Vorstellung, als Assoziation entwickelt werden, die sich aus "Gedanken-STOFF",
IDEEN erbauen, also tatsächlich eigentlich korrekt „virtuelle Hirngespinste“
genannt werden müssen. Darunter liegen dann die Assoziationsfasern(Corpus
Callosum), die die assoziierten Bilder
(Bilder der Vorstellung,
die IDEEN) an den Sehhügel/Thalamus
weiterleiten. Sie sind im Aufbau und Funktion ebenfalls wie ein
Breitband-Glasfaserkabel zu betrachten, die bekannter Weise ja Licht
(-Bilder)
durchleiten. Somit ist es der Thalamus (Syn.:
Th. Opticus; Seh-Hügel)
das Zentrum, wo die inneren und äußeren Bilder zusammengefasst werden.
Der gebräuchliche Ausdruck: „Das lief wie ein Film vor meinem inneren
Auge ab“ erklärt dann das Zusammenspiel zwischen den Bilder aus
der Hirnregion über die Assoziationsfaseran und den Thalamus; dem
eigentlichen inneren Auge.
Die Bildung, Übertragung und Weiterleitung dieser assoziierten Bilder
erfolgt in einer Art von Elektrophorese (Elektrik
ist Kraft
und nicht Stoff,
unsichtbar, und wurde bis heute von der
stoff-lich ausgerichtete
Wissenschaft in der Substanz -die es hier nicht gibt, weil
Kraft-
nicht erforscht, weil das zu den geist-igen
Vorgängen gehört; und Wissenschaft will
geist-los bleiben.)
Die Tätigkeit, dass heißt, die Bewegung und die Entstehung oder
Weiterleitung dieser "elektronischen Bilder" sind es dann, die im
EEG. als Elektroimpuls oberflächlich registriert werden können.
Der Aufbau dieser inneren Bilder in den assoziierten Regionen wird
über die elektrische Zellaktivität der Axone und Dendriten veranlasst,
die dann sozusagen dreidimensionale bewegliche "Gespinste zusammenpixeln".
Die Funktion der im Bild farblich markierten Region ist wissenschaftlich
unbekannt, ein "weißer Fleck", obwohl die Bezeichnung „Assoziations-Faser“
die Eigenschaften und deren Wirkungsweise korrekt wiedergibt.
Die äußeren Bilder werden über die Augen in der
Hirnregion cerebral in die Großhirnrinde hineingespiegelt und sind
ab da virtuelle,
geistige
Bilder, also Ideen, mit dem Vermögen, eine ganze
Flut von Hormone auszuschütten oder den Menschen zu Taten zu bewegen.
Diese Vorgänge entstehen dann lediglich durch innere Bilder,
Vorstellungen und Ideen; sie sind somit ausschließlich von geist-iger
Art, die die materiellen Eigenschaften von muskulären Bewegung und
Hormonbildung aktivieren. Ideen sind in der „Ursubstanz “ formlos
und sind in Wirklichkeit Energiepunkte (Photo-nen),
die sich nach außen bewegen, um schließlich etwas von der „Absicht“
des erschaffenden Logos zum Ausdruck zu bringen. Damit sollte auch
klar werden, dass man nicht mit den Augen sieht, sondern mit dem
Gehirn; kann ja nicht anders sein!?
Ein anderer Informationsfluss von Bildübertragung über die Sehnerven
erfolgt in umgekehrter Richtung, also von der Cortex ausgehend.
Und zwar sind das jene Bilder, die durch Einnahme von bewusstseinsverändernden
Mitteln verursacht werden. Zum Beispiel LSD oder Hypnose. Jemand
der LSD genommen hat, sieht dann eine veränderte Außenwelt und würde
nie glauben, dass diese äußere visuelle Welt lediglich nur im Cortexbereich
erzeugt wird. Ebenfalls erkennt ein Hypnotisierter, den man suggeriert
hat, beim Augenaufmachen hätten die Umstehenden keine Kleidung an,
dann beim Augenaufschlag überall unbekleidete Personen. Diese sieht
er dann aber im Außenbereich. Man kann den auch suggerieren, dass
eine kalte Münze glühend heiß ist, und er wird bei Berührung Brandblasen
entwickeln. Diese Verletzung erhält er dann lediglich nur auf Grund
der Wirk-Kraft
seiner eigen-geist-igen
virtuellen Vorstellung. Geist
verändert die Materie.
Dieses zu wissen erklärt dann, dass die Außenansicht vom Bewusstsein
gesteuert werden kann, und könnte im Weiteren dem Vorgang erklären,
dass die Außenansichten deshalb bei allen Menschen bewusstseinsabhängig
unterschiedlich sind. Denn nur so wird es verständlich, dass Gegenstände,
wie Kleidung, Wohnung, Kunst von Einigen in der Anschauung als schön
empfunden werden, das Selbe bei Anderen aber die Vermutung aufkommen
lässt, eine gewisse Form von Beknacktheit zu erkennen. Damit kann
man dann weiter überlegen, wer denn von den Beiden nun eigentlich
die richtige Anschauung von der Außenwelt hat. Welche ist die Richtige,
die Wirklichere? Oder ist die Außenwelt illusionär, ein Hirngespinst,
und in Wirklichkeit gar nicht existent, wie in alten esoterischen
Schriften (Māyā)
behauptet wird, sondern lediglich ein Bewusstseinsphänomen?
Max Plank: „Eine Welt außerhalb unseres Kopfes kann es nicht geben!“
Werner Heisenberg stellt es so dar: „…dass es der Beobachter ist,
der das Beobachtete erschafft durch den simplen Akt der Beobachtung.
Māyā - DIE
INDISCHE GÖTTIN FÜR ZAUBERKRAFT ERSCHAFFT EIN TRUGBILD ODER EINE
WELTILLUSION !
Entsprechend dem visuellen Außenbild -Eine
schöne Frau, oder im Gegensatz dazu der blöde Nachbar- reagiert
dann der Körper mit der Ausschüttung entsprechender Hormone oder
aktiviert verstärkt den Gallenfluss -was primär erst über die Hypophyse
erfolgt- oder die Gehbewegung. Ein anderer Typ im Außenbereich,
wenn der vor die Pupille erscheint, kann dabei auch schon einmal
beim Erblicken für einen hochroten Kopf sorgen, was erklärt, dass
innere, virtuelle Bilder
medikative Wirkungen haben. Durch plötzlichen Schreck, Angst kann
man sich in die Hose machen, was ebenfalls ein medkativer Vorgang
ist, der virtuell, psychologisch eigengeistig,
und damit durch spirituelle Wirk-KRAFT
ausgelöst wird, um den materiellen
STOFF zu
aktivieren, der dann für die volle Hose sorgt.
Es sind also Informationen durch äußere und innere Bilder, die physikalisch
variable Wirkungen im Körper verursachen können. Man kann auch virtuelle
Bilder unabhängig vom Außenbereich, alleinig per Vorstellung im
Visualcortex erzeugen. Diese haben dann genau so eine medikamentöse
Wirkung, wie die sichtbaren Bilder in der Außenwelt. Damit sind
sie den Wirk-KRÄFTen
der homöopathischen Mittel, die virtuell
sind und deshalb Ideen genannt werden, identisch
gleichzusetzen.
Wenn das Erklärte soweit verstanden wurde und die Logik erreicht
hat, dann muss klar sein, dass die Gesamtsumme der
materiellen äußeren
Welt ein virtuelles Ebenbild in der
Hirnrinde platziert; denn sonst könnten wir uns nicht durch den
Raum unserer Umgebung bewegen. Dieser Transport geschieht dann über
die Augen, den überkreuzten Nervenleitbahnen auf den Seh-Hügel,
und von da über die Assoziationsfaser (Corpus
allosum) elektrophoretisch in die Hirnrinde.
Ich hoffe, dass die Erklärung zur Spiegelbildtechnik ausreicht,
um Folgendes zu verstehen:
Einen ähnlichen überkreuzenden Aufbau der Nervenleitungen, wie an
den Sehnerven, findet man in der Hirnregion, in der Medulla oblongata,
wo sich einerseits von der Großhirnrinde ausgehend die Bahnen der
Nervenleitbahnen zu 80 % die Körperseite wechseln, die zu den erlernten
Bewegungen gehören. Andererseits sind dann noch die Bahnen des autonomen
Systems, welches für die angeborenen Bewegungen zuständig ist. Diese
wechseln nicht die Körperseite, sondern reagieren analog seitengleich.
Zu besseren Orientierung S. Anlage Nervensystem/Pyramidenbahnen,
Seite 11, Extrapyramidal - Motorisches System für die autonomen
Grundbewegungen.
Ich sprach im Zusammenhang mit der Homöopathie davon, dass in Zeiten
der Gesundheit die geistigen
Vorstellungen, die in der Hirnrinde, in den assoziierten Regionen
entstehen, und in dieser Folge daraus die Handlungen, spiegelbildlich
zu betrachten sind. Soweit sie die angeborenen Reflexe des Nervensystems
hier in der Parkinson Krankheit betreffen, sind sie spiegelbildlich
zur jetzigen Erkrankung zueinander betrachtet auf der Ebene des
IDEM; sind also gleich. Mit Hinblick zum Vorgesagten muss in der
Hirnrinde eines Gesunden ein geistiges
Bild entstehen, was gleiche Bewegungen oder Funktionen
im Körper verursachen (IDEM).
Als Bespiel: Man stellt sich vor einem Spiegel, denkt, man ist das
geistige
Bild in der Hirnrinde, und versucht nun den Körper
im Spiegel zu bewegen. Man erkennt dann, dass Spiegelbild und Körper
sich identisch analog bewegen (= IDEM).
Beim Parkinson Syndrom ist das anders, bei dem bewegt sich das Spiegelbild
von alleine und zwar gegensätzlich zu seiner Absicht oder
geistigem
Bild in seiner Hirnrinde. Und zwar all die Einheiten,
die zum willkürlichen Nervensystem gehören, die erlernt wurden,
aber in der Krankheit nun nicht mehr wie angelernt beherrscht werden,
sondern ein Eigenleben aufweisen, und sich nicht mehr durch die
eigenen geist-igen
Bilde-Kräfte
beherrschen und beeinflussen lassen.
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