Autor:
Dr. Harald Wiesendanger. EUHEALS-
Coordinator of Healers.
Studie
über "geistiges Fernheilen" bei chronisch Kranken
Kein Wundermittel, aber verwunderlich heilsam
*
Erhebliche Besserungen nach fünf Monaten "Fernbehandlung"
*Insgesamt
290 Patienten und 55 Geistheiler beteiligt
*Fortsetzung
läuft
Bei chronischen Leiden, die aus schulmedizinischer Sicht "behandlungsresistent" scheint, erzielen "Fernheiler" statistisch signifikante Erfolge: Nicht nur die seelische
Verfassung und Lebensqualität der Patienten verbessern sich im
allgemeinen deutlich, sondern auch die körperliche Symptomatik.
Dies ist die vorläufige Bilanz der ersten von zwei Testphasen
einer großangelegten Studie, bei der 50 Geistheiler, unter
Aufsicht eines neunköpfigen Teams von Medizinern und
Psychologen, von Mai bis September 60 Langzeitkranke betreut
haben. Die Ergebnisse wurden auf dem Vierten "Weltkongress für
Geistiges Heilen" veröffentlicht, der im Rahmen der 16. "Psi–Tage" vom 27. bis 30. November 1998 im Kongresszentrum
Messe Basel stattfand. An der Studie sind Wissenschaftler
mehrerer Universitäten und privater Forschungsinstitute
beteiligt. Sie wird mit weiteren 170 Patienten fortgesetzt.
Am "Fernheiltest", dem bislang aufwendigsten in Europa, nehmen
insgesamt 290 chronisch Kranke teil, die sich auf Presseaufrufe
hin beworben haben und aus über 400 Bewerbern ausgewählt worden
sind.*
In die erste Testphase, Mitte September abgeschlossen, wurden
120 Patienten einbezogen. Die Hälfte von ihnen, also 60, wurde
der "Therapiegruppe" zugelost. (Die übrigen 60 bildeten, zum
Vergleich, eine Kontrollgruppe: Sie blieb im Versuchszeitraum
geistig unbehandelt.**)
Gefordert wurde, daß die Krankheit seit mindestens zwölf Monaten
besteht, ihre Diagnose durch Befundberichte von Ärzten oder
Kliniken abgesichert ist und belegbar resistent gegen
medizinische Behandlungsversuche gewesen ist. Zu den weiteren
Einschlusskriterien zählten: die Bereitschaft des Patienten, auf
eigene Kosten zu den Anfangs– und Abschlussuntersuchungen
anzureisen sowie Patientenunterlagen (Wochenprotokolle) zu
führen; außerdem das Einverständnis zu Filmaufnahmen und
anonymisierten Falldarstellungen. Von vornherein ausgeschlossen
wurden Bewerber mit psychiatrischen Erkrankungen oder in akut
lebensbedrohlichem Zustand.
**
Die Gruppenzuteilung erfolgte "randomisiert", ein Computer im
Psychologischen Institut der Universität Freiburg besorgte sie
per Zufallsverfahren.
Die fernbehandelten /Remotehealing) Patienten waren zwischen 5
und 75 Jahre alt – mit sieben Kindern unter 13 Jahren –, das
Durchschnittsalter lag bei knapp 45 Jahren. Mit 73 % herrschte
ein deutlicher Frauenüberschuss. Insgesamt 144 diagnostizierte
Leiden, im Schnitt 2,4 pro Patient, brachte die
Behandlungsgruppe mit. Das Spektrum reichte dabei von Migräne,
Tinnitus und Neurodermitis über Bronchialasthma bis hin zu
Arthritis, Tumorleiden und angeborenen körperlich–geistigen
Behinderungen: am häufigsten vertreten waren Erkrankungen des
Nervensystems und der Sinnesorgane (29,2 %), gefolgt von
Krankheiten des Skeletts, der Muskeln und des Bindegewebes (24,2
%), des Kreislaufsystems und der Atmungsorgane sowie angeborene
Anomalien (jeweils 5 %). Durchschnittlich über elf Jahre
(Mittelwert: 11,24) quälten sie sich bereits mit ihrem Leiden –
jeder Zweite über acht Jahre. Zwar befanden sich vier von fünf "Fernbehandelten" bei Testbeginn noch in ärztlicher Behandlung
(79,2 %); doch dies waren sie im Schnitt schon seit 10,4 Jahren,
ohne entscheidende Hilfe gefunden zu haben. Fünfzehn Ärzte
(Mittelwert: 14,74) hatte jeder Beteiligte im Mittel bereits
konsultiert und drei Klinikaufenthalte (Mittelwert: 2,88) hinter
sich.
Die meisten galten aus ärztlicher Sicht als "behandlungsresistent", wenn nicht als "austherapiert" : Nahezu
jedem dritten Patienten war zuvor ärztlicherseits vorausgesagt
worden, sein Leiden könne sich nicht mehr bessern (12,5 %) oder
werde sich noch weiter verschlimmern (17,9 %). Weit über die
Hälfte hatte sogar die niederschmetternde Prognose erhalten, ihr
Leiden sei "unheilbar, da stößt die Schulmedizin an Grenzen" (58,9 %). Insofern schienen die meisten "Fernbehandelten" Kranken aus ärztlicher Sicht "behandlungsresistent", wenn nicht
gar "austherapiert". Um sie kümmerten sich, 20 Wochen lang, 50
Heiler, die im Schnitt seit knapp neun Jahren heilerisch tätig
sind, aus sieben europäischen Ländern. Die Therapiegruppe wurde
dreigeteilt: l 20 Patienten der Kontaktgruppe wurden fünf Monate
lang von einem Fernheiler (Distanthealer) betreut, den sie bei
Testbeginn persönlich kennenlernten und seither gelegentlich
aufsuchen oder telefonisch um Rat fragen konnten.
Zehn weitere Versuchspersonen wurden der Amulettgruppe
zugewiesen: Sie erhielten ein Objekt, das derselbe Heiler
vermeintlich mit "Energie" aufgeladen hatte. Seither trugen sie
es am Körper, nachts legten sie es unter ihr Kopfkissen.
Eine anonyme Gruppe von 30 Patienten wurde unterdessen von den
übrigen 49 Heilern betreut. Diesen lag nichts weiter vor als ein
Foto der Betreffenden. Name, Adresse, Diagnose waren den Heilern
unbekannt, und es kam zu keinerlei persönlichen Kontakten. Um
jeden Patienten der "anonymen Gruppe" kümmerten sich vier bis
sechs Fernheiler. Vor Beginn und nach Abschluss des Tests
bewertete ein Team von neun Ärzten, Heilpraktikern und
Psychologen Zustand und Entwicklung der vorliegenden
Krankheitsbilder, beschreibt und quantifiziert sie auf
vorbereiteten Formularen. Zu beiden Anlässen füllten alle
Versuchspersonen den "SF–36" aus: einen standardisierten, in der
Medizinforschung bewährten Fragebogen des amerikanischen "Medical Health Trust", dessen elf Items verschiedene Aspekte
der Befindlichkeit erheben. Jeder Patient schrieb zudem alle
sieben Tage ein "Wochenprotokoll" zu vorgegebenen Fragen: Glaubt
er, die Fernbehandlung zu spüren? Zu welchen Zeitpunkten?
Welcher Art, wie stark sind diese Empfindungen? Haben sich die
Beschwerden verbessert oder verschlechtert, oder blieben sie
unverändert? Einen Grossteil des angesammelten Datenbergs –
darunter allein 1200 Wochenprotokolle der Fernbehandelten –, hat
eine Psychologin der Universität Freiburg abgetragen, die
darüber ihre Diplomarbeit schrieb.* "Die statistische Auswertung
lässt Trends erkennen, die manches gängige Vorurteil ins Wanken
bringen", erklärt der Versuchsleiter und Mitorganisator des
Basler "Weltkongresses", Dr. Harald Wiesendanger:
Fernheilung wirkt – "seltener zwar, als überschwängliche
Esoteriker in Aussicht stellen, aber erheblich häufiger und
tiefgreifender, als Skeptiker für möglich halten", so
Wiesendanger. Bei Testende ging es den Fernbehandelten in allen
drei Untergruppen auffallend besser als der Kontrollgruppe – und
dies nach sämtlichen eingesetzten Messverfahren, sowohl gemäß
der Selbsteinschätzung der Patienten als auch im Urteil des
Ärzteteams. Der Psychologe Dr. Harald Walach von der Universität
Freiburg – er betreut die Diplomarbeit zum Fernheiltest –
bezeichnet die festgestellten Veränderungswerte als "in allen
Skalen deutlich, statistisch signifikant und klinisch
bedeutsam". Die Fernbehandelten erfuhren in der Regel einen
beträchtlichen Zugewinn an Lebensqualität. Sie spüren "mehr
Zuversicht, Lebensfreude und Kraft", "mehr Interesse und
Motivation", mehr innere Ruhe, Ausgeglichenheit und gehobene
Stimmung, werden von Ängsten und Depressionen weniger belastet.
Die beobachteten Fortschritte bleiben keineswegs nur auf den
psychischen Bereich beschränkt. Vielfach verbesserte sich auch
die körperliche Symptomatik beträchtlich. So hat sich ein
ausgedehnter Tumor am linken Unterarm einer 25jährigen
Morbus–Recklinghausen–Patientin vollständig zurückgebildet; der
größte Gehirntumor ist deutlich kleiner geworden,
Gleichgewichtssinn und Sehvermögen haben sich gebessert. Ein
seit 19 Jahren offenes Bein (neurogenes Ulcus) ist bereits halb
verheilt; die Betroffene kann zum ersten Mal seit 14 Jahren
wieder ohne Krücken gehen. In zwei Fällen wurden arthritisch
verkrümmte und steife Gelenke wieder biegsamer, gingen
Schwellungen zurück, verschwanden Schmerzen, konnten Medikamente
abgesetzt werden. Bluthochdruck normalisierte sich, Tinnitus und
überhöhter Augendruck ließen nach; zwei Patientinnen sind von
jahrelanger chronische Migräne frei. Medikamente gegen Asthma,
Herzbeschwerden bzw. Rheumatismus konnten stark reduziert oder
ganz abgesetzt werden. Eine chronische Colitis ulcerosa
(Dickdarmentzündung) mit wässrigem Durchfall, der eine 57jährige
Hausfrau bis zu zwanzigmal täglich zur Toilette getrieben hatte,
ist vollständig abgeklungen.
Fernheilen, distanthealing, das persönliche Kontakte
einschließt, ist einer rein anonymen "Energieübertragung" zwar
überlegen – überraschenderweise aber nicht in einem Masse, das
statistisch ins Gewicht fällt. Allerdings setzte sich die "Anonyme Gruppe" alles in allem aus leichteren Fällen zusammen,
wie sich bei der einer Feinanalyse der Ausgangsdaten
herausstellte. Eindrücke, die Fernbehandlung zu "spüren" – was
die meisten Testpersonen glaubten –, scheinen für den
Therapieerfolg im allgemeinen unerheblich: Manche Patienten
berichteten ausgeprägte "Fernheilgefühle", machten aber
keinerlei Fortschritte – andere spürten nichts, erfuhren jedoch
deutliche Besserungen. Ebenso zweitrangig ist offenbar, ob ein
Patient weiß, wann er fernbehandelt wird – entgegen der unter
Heilern verbreiteten Auffassung, eine "Fernbehandlung" bewirke
erheblich mehr, wenn sich ein Patient zu vorab vereinbarten
Terminen entspanne, bewusst auf den "Energiefluss" einstelle und
ihn durch geeignete Vorstellungsbilder fördere. Als bedeutsam
erwiesen sich dagegen zwei andere psychologische Faktoren: Der
Heilerfolg ist im allgemeinen um so größer, je zuversichtlicher
ein Patient ihn erwartet – und je weniger er dazu neigt, die "Schuld" an seiner Krankheit bei anderen zu suchen. Dagegen
spielten anfängliche Skepsis, Ansichten und Vorinformationen
über geistiges Heilen keine auffällige Rolle.
" Zu Euphorie gibt die Studie gleichwohl keinen Anlass", betont
Wiesendanger. Nur drei von 60 Versuchspersonen seien anscheinend
vollständig genesen, wie angesichts der Schwere und Dauer ihrer
Leiden auch kaum anders zu erwarten gewesen sei. Schon gar nicht
hätten sich schlagartige Spontanremissionen ereignet. "Auch bei
jenen Testpersonen, die verblüffende Besserungen berichten,
beschränken sich die Fortschritte in der Regel auf einen
begrenzten Ausschnitt der vorliegenden Symptome – andere halten
bisher unvermindert an." Oft stellten sich bemerkenswerte
Besserungen auch erst nach mehreren Monaten quälenden Hoffens
und Bangens ein; oder es kam, nach ermutigenden Anfangserfolgen,
zu Rückfällen. "Auch Fernheiler sind keine Wundertäter mit
Erfolgsgarantie." Verzichtet wurde darauf, "Blindbedingungen" herzustellen – allen Behandelten war von vornherein klar, ob sie
fernbehandelt werden oder nicht. "Das erspart uns nicht nur
ethische Bedenken, es kommt auch der Validität der Studie
zugute", so Wiesendanger, "weil Verblindungen zwangsläufig weit
weg von der Wirklichkeit der therapeutischen Beziehung führen,
die sie ergründen helfen sollen.
Andererseits lassen sich dadurch Placebo–Reaktionen nicht mehr
ausschließen." Woher die Effekte rühren, ist zudem "von einem
pragmatischen Standpunkt aus unerheblich", kommentiert Dr.
Harald Walach von der Universität Freiburg: "Wichtig ist zu
wissen, ob diese Form der Behandlung bei den Patienten, die sich
dafür interessieren, etwas bewirkt. Dies tut sie ohne Zweifel." Dass hinter den beobachteten geistigen Heilwirkungen mehr als
bloß psychische Mechanismen stecken, legen allerdings mehrere
Begleitstudien nahe, die zu diesem Zweck parallel zum
Fernheiltest durchgeführt worden sind: Rätselhafte Phänomene
zeigten sich, teilweise auch im Blindversuch, bei Messungen an
mehreren beteiligten Versuchspersonen und Heilern mittels der "Hochfrequenz–Sofortbild–Fotografie" nach Hans Christian Seidl
und der "Energetischen Terminalpunkt–Diagnose" nach Peter Mandel
– zwei Weiterentwicklungen der Kirlian–Fotografie –, der
Biophotonenmessung nach Prof. Fritz Albert Popp sowie der
EEG–Spektralanalyse nach Günter Haffelder. (Diese weist
sonderbare Angleichungen der Hirnwellenmuster von Fernheilern
und Behandelten nach.) Seit Anfang November läuft die zweite
Testphase, wiederum 20 Wochen lang, bis Ende März 1999.
Beteiligt sind diesmal 170 Patienten und 25 Heiler. Dabei soll
eine Reihe von Fragen geklärt werden, welche die erste Testphase
offenliess:
Was wird aus der "Kontrollgruppe", wenn nunmehr auch sie
fernbehandelt wird? Wären die Heiler, welche die "anonyme
Gruppe" betreuten, erfolgreicher gewesen, wenn auch ihnen
Patientenkontakte ermöglicht worden wären? (Dazu erhalten 135
Patienten nun Adressen von Fernheilern, mit der Freiheit, sich
mit ihnen in Verbindung zu setzen.) Wirkt ein Amulett auch, wenn
es ohne jeglichen Kontakt zum Hersteller verwendet wird? (Dazu
erhalten 20 Patienten eine "aufgeladene" Folie per Post,
zusammen mit einer Gebrauchsanweisung; sie stammt von einem Arzt
und Heiler aus Norddeutschland, der anonym bleibt.) Bleiben die
durch Fernheilen erzielten Erfolge stabil? (Dazu werden 15
Patienten, die schon an der ersten Testphase teilgenommen
hatten, weitere fünf Monate betreut.)
Eine Dokumentation des "Fernheiler–Tests", einschließlich
sämtlicher Begleitstudien, erschien im April 1999 unter dem
Titel "Heilen ohne Grenzen – Fernbehandeln auf dem Prüfstand" (250 S., Großformat A 4, mit über 120 Fotos (davon 32 farbig)
sowie 110 Grafiken und Tabellen (davon 19 farbig). Direkt zu
beziehen beim Autor Harald Wiesendanger, Zollerwaldstr. 28,
D–69436 Schönbrunn, gegen Einsendung von 55 DM / 45 CHF / 280 öS
(nur Vorkasse: bar oder Scheck), incl. Versandkosten. Nicht
erhältlich im Buchhandel.
Katja Reuter: Der Einfluss psychologischer Variablen auf den
Therapieerfolg bei chronisch Kranken. Eine Untersuchung aus dem
Bereich der Komplementärmedizin. Freiburg i. Br. 1999. Gegen
Einsendung von 50 DM (Vorkasse) bar oder Scheck, zzgl.
Versandkosten (3 DM), zu beziehen bei: Katja Reuter, Himbeerweg
7, 70619 Stuttgart.

Anmerkung von mir "Mille Artifex "Die Kontaktgruppe (rot) zeigt gleich einige
Zeit nach der 1. Behandlung eine
Verschlechterung/Verschlimmerung als Erstreaktion an. Die
Verschlimmerung oder auch nur die Erstreaktion erklärt aber,
dass eine erfolgreiche Heilung, bzw. eine Besserung eintreten
wird, wie Sie das ganz stark bei der Kontaktgruppe ganz links
erkennen können, die den höchsten Wert "stark verbessert" anzeigt. Leider ist es oft so, dass ein Behandelter, der
eigentlich Linderung sucht, wegen dieser ERST-Verschlimmerung
nicht mehr behandelt werden möchte, da die meisten glauben, nach
so einer geistigen Behandlung muss gleich eine Verbesserung
eintreten. Falls Sie, lieber Leser, einmal geistig behandelt
werden möchten, möchte ich noch einmal eindringlich darauf
hinweisen, dass diese Erstreaktion gerade das Zeichen als
„Heilkriese“ dafür ist, dass Ihre Krankheit geheilt werden wird.
Also unbedingt am Ball bleiben. Die Heilung wird eintreten.
Und dazu noch etwas zur Unterscheidung: Wenn mal wieder im TV
eine Sendung sehen, wo man Ihnen zu Ihrer Desinformation und
Volksverdummung etwas von den üblichen Placebos erzählen möchte,
wo man gegen diese und jene Krankheit bunte Smartis verteilt,
oder mit dem OP-Geschirr klappert, oder etwas von Zuneigungen
und Einredung faselt, die diesen Placebo auslösen soll, so dass
sich ein Behandelter sogleich besser fühlt und ein reduziertes
Beschwerdebild aufweist, dann erfahren Sie hier in der
Fernheil-Studie "EUHEALS" genau dass Gegenteil. Eine echte
Heilung bei einer chronischen Erkrankung beginnt in den
seltensten Fällen mit einer sofortigen Verbesserung. Denn eins
sollte dabei klar sein: Wenn diese angeblichen Placebos nun
tatsächlich eine Krankheitssituation verbessern könnten, dann
würde die Schulmedizin nur noch diesen Placebo einsetzen, der
dann dass bewirken soll, was die herkömmlichen Medikamente nicht
können. Gleichsam werden konsequenter Weise genau durch diese
Hochlobung des Placebos zum Wundermittel, ja die üblichen
Medikamente in der Wirkung herabgesetzt, denn die haben alle
keine Placebofähigkeit und lösen auch keine Heilung aus. In dem
Zusammenhang, dass nun trotz hochgelebten Placebo weiterhin
Arzneimittel eingesetzt werden, die noch nie eine Heilung
geleistet haben, und auch natürlich auch keinen Placebo bewirken
können, erkennen Sie dann die Schwachgeistigkeit der Typen, die
immer vom Placebo faseln.
Eine echte Heilung lässt
sich auch immer labortechnisch feststellen, Placebos aber
grundsätzlich nie.
Wenn Sie wegen Ihrer chronischen Krankheit
nächstes Mal wieder beim Arzt sind, dann lassen Sie sich einfach
die Mittel, mit Placebo verschreiben, von dem im Fernsehen immer
mit wichtiger Mine und hochlobend berichtet wird, da die
üblichen Arzneimittel, die Sie sonst immer erhalten haben,
schließlich in Sachen „HEILUNG“ noch nie etwas bewirkt haben,
nicht einmal einen Placebo. Lassen Sie sich bloß nicht von
denen, die Ihnen so elegant in die Tasche greifen aber noch nie
eine Krankheit geheilt haben, verarschen.
Viele Menschen glauben, wenn ein Heiler eine Krankheit
behandelt, unverzüglich eine Besserung eintritt; in etwa so, wie
man ihnen zur Volksveraschung über das TV die Wirkung von
Placebos erklärt, wo man sich gleich nach Einnahme "besser" fühlt. In der Testaufzeichnung hier können Sie erkennen, dass in
einigen Fällen oft monatelang scheinbar überhaupt keine
Heilreaktion zu verzeichnen ist. Dabei ist zweierlei zu
bemerken. Einmal reagiert jeder Mensch jeweils anders auf das
Heilpotentieal der Heiler und hat auch zudem unterschiedliche
Schweregrade in der Krankheit. Dann ist es aber auch oft so,
dass erst die zusätzlichen Krankheiten, die als Nebenwirkung
durch Medikamente entstanden sind, zum Verschwinden gebracht
werden müssen, bevor die Voraussetzung da ist, um das
eigentliche Grundübel beseitigen zu können. In diesem Fall ist
also viel Geduld von Nöten. Die Menschen, die diese Geduld nicht
aufbringen, denken dann oft, das die Weiterbehandlung völlig
sinn- und zwecklos ist (Meistens glauben Sie auch nicht daran,
dass jemand per Geisteskraft diese Krankheit heilen kann, und
gehen dann wieder zum Schulmediziner, oder glauben, dass sofort
eine Besserung eintreten müßte), und kommen gleich nach der
ersten Behandlung nicht wieder. Damit verbauen sie sich dann die
Möglichkeit, die gewünschte Heilung zu erhalten.
Aus dem Testbericht können Sie entnehmen, dass die Behandelten
fast alle ein verbessertes Gemütsverhalten aufweisen und einen
Zuwachs an Lebensqualität durch die geistige Heilung erfuhren.
Dazu ist anzugeben: Der Mensch, der schwer erkrankt ist, ist
immer an Körper und Geist erkrankt ist. Die Vorrausetzung zur
Heilung einer körperlichen Symptomatik ist aber, das vorrangig
der Geist geheilt wird, was nur durch geistiges Heilen möglich
ist, damit auch das körperliche Krankheitsbild verschwinden
kann. Das ist das, was man als Ganzheitsmedizin bezeichnet. Die
Schulmedizin, die Mittel, Heilverfahren oder Kuren gegen dieses
und jenes körperliche Beschwerdebild einsetzen, sind somit immer
zur Erfolglosigkeit verurteilt, weil damit das Wichtigste nicht
geheilt werden kann, und das ist der Geist. Deshalb hat die
Schulmedizin in den letzten 1000 Jahren noch nie eine chronische
Krankheit geheilt, heilt heute noch immer keine, und wird auch
zukünftig keine heilen können. Einen Beweis, dass die üblichen
Impfmittel die behaupteten Schutz-Eigenschaften aufweisen, wurde
bisher noch nie erbracht, sondern es ist so, dass über die
Forschung in Kirchenbücher, wo auch die Sterberaten und die
verursachenden Krankheiten verzeichnet sind, nach Zwangs- und
Massenimpfungen (Tuberkulose u. Ähnl) keinerlei Impfknicks in
der Statistik zu finden ist, sondern die Statistik zeigt ohne
Knick einen kontinuierlichen Abnahmeverlauf, weil alle Epidemien
und hohes Ansteckungsaufkommen im Laufe der Zeit von selbst
verschwinden, was anzeigt, dass die Abnahme der Erkrankungen
nicht über den Einsatz von Impfung erfolgt. Dafür findet man
aber nach Impfungen reichlich Impfgeschädigte, Verkrüppelte und
Impfversager, weil tierisches Eiweiß etwas ist, was der Körper
eigentlich nicht vertragen kann. Recherchen zur Entstehung von
AIDS haben ergeben, Dass diese Seuche erstmalig 1945-47 in
Afrika aufgetaucht ist, als man einen neuen Impfstoff gegen
Kinderlähmung, der aus Affengewebe/Leber hergestellt wurde, an
tausende Afrikaner eingesetzt hat, die danach eine damals
unbekannte Krankheit aufwiesen, die heute den Namen AIDS trägt.
Beschwichtigend wurde dann erklärt, dass der Erreger zwar
nachweislich im Blut der Affen vorkommt, aber nicht durch das
aus diesem Blut klinisch aufbereitete Serum, sondern das diese
Krankheit entstanden ist, weil die Afrikaner Affen als Nahrung
benutzen und damit mit dem Blut in Kontakt gekommen sind, was
dann den AIDS verursacht hat. Übersehen wird dabei allerdings,
dass Afrikaner schon seit tausende von Jahren den Affen auf dem
Speiseplan haben und damit auch Blutkontakt, ohne dass ein Fall
von AIDS aufgetreten ist.
Und dann gibt es noch ein Problem: Einerseits werden gerne aus
der Schulmedizin über die Medien Negatives über Heiler
verbreitet. Da soll dann eine Heilwirkung gleich Null sein, oder
alles ist nur ein Placebo. Auch wird gerne berichtet, dass in
Kreisen der Heiler ein Tummelplatz für Scharlatane ist, die nur
an das Geld wollen u. s. w. Andererseits wird aus Kreisen der
Heiler seit Jahrzehnten versucht, dass diese Begabung zur
Heilung per Test und Prüfung unter Beweis gestellt wird. Dieses
Anliegen wird vor allem von der medizinischen Lobby blockiert,
weil scheinbar zu befürchten ist, die Öffentlichkeit könnte dann
Vergleiche anstellen, wer hier für Heilung, und wer für die
Behandlung zuständig ist. Damit bleibt auch zukünftig fraglich,
für den Fall, wenn Sie einen Heiler aufsuchen, ob Sie nun dabei
an einer "Wundertüte", oder an einen befähigten Heiler geraten
sind.
In
Deutschland sterben nachgewiesen laut Statistik jährlich 50.000
Menschen durch Fehlbehandlung, Fehldiagnosen und Fehlmedikation,
wobei die tatsächliche Anzahl nie ermittelt werden kann. 120.000
erhalten durch ärztliche Behandlungen unreversible Schäden.
Ebenfalls wurde in den letzten 1000 Jahren kein Fall an
chronischer Krankheit bekannt, der durch die gängige Praxis der
Schulmedizin geheilt wurde. Ebenfalls hat man weltweit noch
keinen Menschen gefunden, der von sich behaupten konnte, dass
ihn dieses oder jedes Impfmittel vor Krankheit bewahrt hat. Im
Gegensatz dazu gibt es massenhaft Impfkrüppel und Impfversager,
und die Statistiken der Forschung über die Wirksamkeit von
Impfmittel erbringen ständig gegensätzliche Informationen zu den
nachgesagten Eigenschaften von Impfmittel. Über Statistiken,
Inhaltstoffe und sonstige Informationen über Impfmittel sollten
Sie vielleicht einmal im Internet nachschauen, bevor Sie die
Aussagen der Ärzte und Pharmas vertrauen.
Krebs
ist wie bekannt und zudem noch wissenschaftlich bestätig, eine
unheilbare Krankheit. Damit wird dann auch eine Behandlung
überflüssig. Dennoch wird ständig mit Chemotherapie behandelt,
obwohl nachweislich überhaupt kein Heilerfolg auftreten kann;
dass ist wissenschaftlich abgesichert. Vielleicht wird man dazu
erklären, das damit das Leben verlängert wird. Auch für diese
Behauptung gibt es keinen Beweis, weil jeder anders mit seiner
Krankheit umgeht und damit länger oder in kürzerer Zeit stirbt.
Sondern es ist so, dass zu der Zerstörung durch den Krebs
ansich, die Chemo für weitere Zerstörungen sorgt, wie sie im
minimalen Fall durch die Glatzenbildung erkennen können. Sie
sollten sich also einmal fragen, was die eigentlich mit der
Chemo erreichen wollen, wenn ihnen dazu keinen Sinn einfällt?
Man unterscheidet lediglich immer nur
zwischen
chronischer
und
akuter
Krankheit.
Die Schulmedizin hat in den
letzten 1000 Jahren noch nie eine
chronische
Krankheit
geheilt, heilt heute noch immer keine, und wird auch zukünftig
keine
einzige Krankheit heilen können.
Akute
Krankheiten
heilen meistens auch von ganz alleine.
In England und Holland
werden Heiler in den Kliniken und im Gesundheitssystem
eingesetzt und von den Krankenkassen bezahlt. Die
Bundesregierung hat jetzt im Rahmen der Gesundheitsreform ein
Mitspracherecht für Patienten und Patientinnen eingeräumt und
gesetzlich verankert. Wenn Sie nun der Meinung sind, dass Sie
für Ihre Zwangslohnpfändung außer ein verbrieftes Recht auf
Behandlung, auch ein verbrieftes Recht auf Heilung haben, dann
würde ich mich freuen, wenn Sie Ihr Anliegen an die an die
zuständigen Patientenbeauftragter der Bundesregierung
Sollten Sie in diesem Sinne Fragen haben und sich um Ihre
HEILUNG sorgen, dann wenden Sie sich bitte an den
Patientenbeauftragten Wolfgang Zöller, der für dieser Art Fragen
zuständig ist.
patientenbeauftragter@bmg.bund.de
Wolfgang Zöller, MdB
Patientenbeauftragter der Bundesregierung
Friedrichstraße 108
10117 Berlin
Telefon +49 (0)30 18 441-3420
Fax +49 (0)30 18 441-3422
Oder könnten
Sie etwas dagegen haben, dass Heiler ihre Befähigung per
medizinische Prüfung unter Beweis stellen?
Wegen
dem großen Erfolg von EUHEALS 98 wurde 2001 von Brüssel ein
weiteres Fernheilprogramm angeordnet. Hier sind 400 Fern-Heiler
aus 20 Länder eingebunden. Damit steht auch erstmalig die
HARMOPATHIE
®
als Möglichkeit zur Fernheilung auf ein wissenschaftliches
Fundament. Die bisherigen Resultate verlaufen überwiegend
positiv. Eine wissenschaftliche Zusammenfassung der Studie wird
2004/05 erwartet, und unter Anderen dann auch auf meiner
Webseite veröffentlicht.
Den Original-Schriftsatz mit weiteren
Diagrammen finden Sie unter
http://www.telepathie.info/forum/edocs/fernheilen_testbilanz.html
Die gesamte Testauswertung
können Sie auch am Bundesgesundheitsministerium anfordern. Wird
sicherlich etwas länger dauern, weil Ergebnisse dieser Art zur
echten Volksgesundheit von der Lobby immer im Papierhaufen nach
ganz unten verschoben wird. Fürchten die doch die Aufdeckung,
dass im Volk bekannt wird, dass die Ärzte der Schulmedizin für
die Heilung von Krankheiten überhaupt gar nicht zuständig sind,
nie waren und nie sein werden.
Wir schreiben das
Jahr 2011. Noch immer warte ich und damit die Öffentlichkeit auf
die Ergebnisse von Euheals. Allerdings sind einige Ergebnisse im
Juni 2005 an die beteiligten Heiler gegangen. Also hier
zum Nachlesen: EUHEALS 2001 - 2004
Meine Hochachtung an all
die Mediziner, die trotz Unkenrufe von Seiten der Kollegen, sich
aktiv an medizinischer Forschung beteiligen, die den Menschen
helfen, echte Gesundheit durch Heilung zu erhalten.
Mail:
MilleArtifex@yahoo.de
Mille-Artifex.com
heilt auch unheilbare Krankheiten
per
Fernheilung